Der easyJet Thread - U2

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Phil
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Re: Der easyJet Thread - U2

Beitragvon Phil » Freitag 2. November 2018, 18:44

Phil hat geschrieben:EasyJet möchte eine schnellere Gepäckanlage in TXL und SXF einsetzen. Das System soll dann zum BER übernommen werden.

https://www.aero.de/news-30287/Easyjet- ... Tegel.html


Anscheinend sind die Planungen doch schon weiter. In Schönefeld werden zeitnah im Terminal B acht Bag-Drop-Off-Automaten installiert, vier Schalter bleiben (jetzt sind es noch elf).
In Tegel sollen zum Sommer 2019 17 Automaten zur Verfügung stehen.
Als Vorbild gilt der Flughafen London-Gatwick.

https://www.aero.de/news-30292/Gepaecka ... nigen.html
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JRO-International
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Re: Der easyJet Thread - U2

Beitragvon JRO-International » Freitag 2. November 2018, 20:36

Na viel Spaß dann damit. Das wird in den ersten Monaten ein wahnsinniges Chaos geben.
Wir "durften" das in SIN in diesem Sommer bei Scoot nutzen. Involviert waren vier Familienmitglieder und eine Angestellte von Scoot.
In der Zeit bis wir durch waren hätte eine Schaltermitarbeiterin drei Familien "abgefrühstückt".

Aber klar: irgendwann hat man es dann drauf, den Automaten richtig und zügig zu bedienen. Trotzdem will man uns offensichtlich mal wieder für blöd verkaufen. Schneller wird das Einchecken in seiner Gesamtheit nicht gehen, aber Easyjet oder bald alle Fluggesellschaften sparen einfach mal das Personal ein. Zudem wird mal eben en passant der menschliche Kulanzfaktor beseitigt. Dann sind 83 kg bei vier Gepäckstücken inoffiziell nämlich nicht mehr 80 kg, sondern 3 mal xxx € Strafgebühr.
Des Weiteren stellt sich noch die Frage, wer dafür haftet, falls ein Gepäckstück verschwindet, bei dem sich der Aufkleber gelöst hat....in 90 % der Fälle wird die Fluggesellschaft dann vermutlich behaupten, dass man zum Einchecken zu blöd war....
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Re: Der easyJet Thread - U2

Beitragvon LaPlanche » Freitag 2. November 2018, 21:51

JRO-International hat geschrieben:Na viel Spaß dann damit. Das wird in den ersten Monaten ein wahnsinniges Chaos geben.
Wir "durften" das in SIN in diesem Sommer bei Scoot nutzen. Involviert waren vier Familienmitglieder und eine Angestellte von Scoot.
In der Zeit bis wir durch waren hätte eine Schaltermitarbeiterin drei Familien "abgefrühstückt".

Aber klar: irgendwann hat man es dann drauf, den Automaten richtig und zügig zu bedienen. Trotzdem will man uns offensichtlich mal wieder für blöd verkaufen. Schneller wird das Einchecken in seiner Gesamtheit nicht gehen, aber Easyjet oder bald alle Fluggesellschaften sparen einfach mal das Personal ein. Zudem wird mal eben en passant der menschliche Kulanzfaktor beseitigt. Dann sind 83 kg bei vier Gepäckstücken inoffiziell nämlich nicht mehr 80 kg, sondern 3 mal xxx € Strafgebühr.
Des Weiteren stellt sich noch die Frage, wer dafür haftet, falls ein Gepäckstück verschwindet, bei dem sich der Aufkleber gelöst hat....in 90 % der Fälle wird die Fluggesellschaft dann vermutlich behaupten, dass man zum Einchecken zu blöd war....


Das ist eine sehr subjektive Einschätzung und inhaltlich auch nicht komplett richtig.
Meine persönliche Erfahrung mit Bag Drop Automaten ist sehr positiv und die Vorteile sollen an dieser Stelle auch erwähnt werden.

Die Bag Drop Automaten arbeiten immer gleich schnell und mit gleicher Qualität. Das Personal, insbesondere in TXL, ist in seiner Qualität und Quantität sehr volatil. Es ist ja nix Neues, dass die Abfertiger in Berlin kaum noch Personal finden, erst Recht kein Qualifiziertes. Die Folge sind lange Schlangen und Wartezeiten. Mit den Bag Drop Autmaten kann easyJet gegensteuern.
Bzgl. Des menschlichen Faktors fällt vielleicht die Kulanz weg. Auf der anderen Seite fällt auch die häufige Inkompetenz weg. Zum Beispiel die unberechtigt geforderten Gepäckgebühren trotz easyJet plus Karte oder MCOs.

Meine Erfahrung mit Bag Drop Automaten sind durchweg positiv. Während meiner Zeit bei AB habe ich sogar ein Projekt geleitet zur Einführung dieser Automaten in TXL. Dazu hatten wir uns Best Practice Lösungen in HEL und Australien angesehen. Die Einsparungen sind minimal (statt Personal muss die Airline Nutzungsgebühren oder Miete für die Automaten bezahlen). Im Vordergrund stand die Prozessoptimierung und Beschleunigung, sowie das Cross- und Upselling.

Ein falsches ANbringen des Bag Tags ist ausgeschlossen. Diverse Sensoren registrieren nicht korrekt angebrachte Bag Tags und verweigern die Annahme des Gepäckstücks. Der LBI (Left Behind Index, Metric für Gepäckunregelmäßigkeiten) ist sogar geringer bei Bags, die an einem Bag Drop Automaten aufgegeben wurden, als bei konventionell aufgegebenen Gepäck. Auch das liegt wieder an der Reduzierung menschlicher Fehler (durch CKI Personal!)!

Und zu deinem Scoot Beispiel:
Während die Agentin euch beim CKI unterstützt hat, konnten andere Paxe parallel an den Automaten einchecken und Gepäck aufgeben. Das System hat also genauso funktioniert wie es sollte! Schwierige Fälle, sowie PRM, UM, Priority und Co. können zum bemannten CKI und alle anderen zum Bag Drop Automaten.
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Re: Der easyJet Thread - U2

Beitragvon modern air » Mittwoch 7. November 2018, 19:00

Eine Frage an EasyJet Vielflieger:

Auf dem Flug von TXL nach Copenhagen letzten Samstag waren die ersten, Aufschlag-Pflichtigen Stuhlreihen an Bord des Airbus nur dürftig belegt.

Als alle Paxe geboardet waren, bot die Kabinencrew gegen Zuzahlung eines deutlich Aufpreises in Bar, jene Sitztreihen im vorderen Bereich des Flugzeugs einzunehmen, 13,50€ für Reihe 2-5, 21,-€ für Reihe 1. Natürlich nahm kein Passagier dieses „Schnäppchenangebot“ an.

Aber sind in den EasyJet Beförderungsbestimmugen sind diese Extra-Sitzplatz-Gebühren für den Bordverkauf zweifelsfrei definiert?? Offensichtlich gibt’s da ein Ermessensspielraum für die Crew, oder gibt’s doch feste Gebühren?!?

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Ikarus
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Re: Der easyJet Thread - U2 - Worldwide

Beitragvon Ikarus » Mittwoch 7. November 2018, 20:48

EasyJet hat mit Air Transat einen neuen Partner für ihr Worldwide Programm. Die Vereinbarung kommt In Gatwick mit den tgl. Flügen nach Toronto und den saisonalen Verbindungen nach Vancouver, Calgary und Montreal zum tragen. Air Transat zieht dafür ins Terminal North um.
Q: https://www.businesstraveller.com/business-travel/2018/11/07/air-transat-joins-worldwide-by-easyjet-connections-service/
Zuletzt geändert von Ikarus am Mittwoch 7. November 2018, 21:44, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Der easyJet Thread - U2

Beitragvon Phil » Mittwoch 7. November 2018, 21:09

modern air hat geschrieben:Eine Frage an EasyJet Vielflieger:

Auf dem Flug von TXL nach Copenhagen letzten Samstag waren die ersten, Aufschlag-Pflichtigen Stuhlreihen an Bord des Airbus nur dürftig belegt.

Als alle Paxe geboardet waren, bot die Kabinencrew gegen Zuzahlung eines deutlich Aufpreises in Bar, jene Sitztreihen im vorderen Bereich des Flugzeugs einzunehmen, 13,50€ für Reihe 2-5, 21,-€ für Reihe 1. Natürlich nahm kein Passagier dieses „Schnäppchenangebot“ an.

Aber sind in den EasyJet Beförderungsbestimmugen sind diese Extra-Sitzplatz-Gebühren für den Bordverkauf zweifelsfrei definiert?? Offensichtlich gibt’s da ein Ermessensspielraum für die Crew, oder gibt’s doch feste Gebühren?!?


Habe ich bei EasyJet noch nicht erlebt.
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Re: Der easyJet Thread - U2

Beitragvon Proud of Freddie » Donnerstag 8. November 2018, 09:21

In der Buchungsmaske ist die erste Reihe als „mit mehr Beinfreiheit“ tituliert und kann mit höherem Aufschlag gebucht werden, ich glaube für 20€, auch die Notausgangstür-Reihen, die ersten Reihen dahinter mit 10€, die normalen Sitze können mit 4€ reserviert werden. So ähnlich ist es z.B. auch bei Air Asia. Es sind feste Gebühren in der Buchungsmaske.
Da scheint Easyjet für die kurzfristige Entscheidung an Bord, und sicherlich beim Check-in, noch etwas mehr zu verlangen.

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Re: Der easyJet Thread - U2

Beitragvon modern air » Freitag 9. November 2018, 12:03

Wie schon erwähnt, für mich war dieses „on board Angebot“ auch völlig neu, man lockte die weiter hinten sitzenden Paxe mit dem Vorteil in Copenhagen als Erster Aussteigen zu dürfen.

Da aber für jeden Kaffee es eine Quittung gibt, ist ein „in die eigene Tasche Verkauf“ ausgeschlossen. Ganz im Gegenteil, ich vermute die Crew bekommt für diesen Sitzplatzverkauf Provision...

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Re: Der easyJet Thread - U2

Beitragvon Proud of Freddie » Freitag 9. November 2018, 13:32

Der on-bord-sale war schon immer eine (Provisions-)Einnahmequelle der cabin crews. Vor den Zeiten des gemeinsamen Marktes wurde nach Landung immer die Abrechnung gemacht um dann umsatzbezogen pro cabin crew diese festsetzen zu können. Das bezog sich natürlich damals auf Duty Free sales. Ob für den Verkauf besserer Sitzplätze Provisionen fällig werden, weiß ich nicht, könnte aber sein. Ich weiß nur, dass on bord sales bei asiatischen Budget-Airlines auch zu Provisionen führen.

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Re: Der easyJet Thread - U2

Beitragvon Ikarus » Donnerstag 20. Dezember 2018, 13:19

Laut einem Interview mit Airliners.de möchten die Berliner Flughäfen nach Eröffnung des BER EasyJet dabei helfen das Gepäck im Rahmen ihres Worldwideprogramms direkt durchzuchecken.
Und auch insgesamt will die FBB Fluggästen und Airlines mit dem Angebot von Anschlussversicherungen oder beim Gepäck helfen, wenn sich die Fluggäste Flüge von zwei Airlines selber zusammenstellen. Lütke Daldrup spricht von einem digitalen Hub.

Q: http://www.airliners.de/berlin-hub-interview-flughafenchef-engelbert-luetke-daldrup/48186

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Re: Der easyJet Thread - U2

Beitragvon Proud of Freddie » Donnerstag 20. Dezember 2018, 13:38

Sehr schön! Genau das sollte die Flughafengesellschaft tun um weitere Airlines heranzuziehen.

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Re: Der easyJet Thread - U2

Beitragvon modern air » Mittwoch 2. Januar 2019, 22:35

Der eine oder andere wird die große Werbetafel an Vorfahrt vom Flughafen Berlin-Schönefeld entdeckt haben, die seit Dezember Werbung für EasyJet macht, auch in einigen Szene- und Stadtmagazinen liest man EasyJet-Werbebotschaften:
„unsere beste Werbung sind unsere Crews“
„Wir fliegen Sie günstig, aber nicht um jeden Preis“

Statt für Flugziele Werbung zu machen, wird für faire Arbeitsbedingungen, nette Crews mit Selbstlob nicht gespart. Offensichtlich will sich EasyJet nicht mehr als klassischen Billigflieger sehen....

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Die Bekenntnis zu gerechten Arbeitsbedingungen – vor allem in Abgrenzung zu den jüngsten Negativ-Schlagzeilen von Ryanair – bildet den Kern, Starttermin ist der 19. November.

"Wer in einen Flieger steigt, möchte wissen, dass die Crew, die einen fliegt und an Bord betreut, mit einem sehr wettbewerbsfähigen Gehalt bezahlt wird", sagt Thomas Haagensen, Group Markets Director bei Easyjet. Entwickelt hat die britische Airline ihre crossmediale Kampagne gemeinsam mit der Berliner Werbeagentur Dojo und dafür eine Million Euro in die Hand genommen. Vor allem in Sachen Content beschreitet die Fluggesellschaft neues Terrain und kooperiert erstmalig mit dem Youtube-Channel Hyperbole TV und dem erfolgreichen YouTube-Videoformat Disslike.

Q: https://www.wuv.de/marketing/easyjet_ma ... r_zu_stars

Meine Erfahrungen nach über 30 EasyJet-Flügen haben vor allen Eindruck hinterlassen:
Auf ausnahmslos allen Flügen wurde penibelst auf die Einhaltung von Sicherheitsvorschriften geachtet. Sicherheitsvorkehrungen bei Start und Landung wurden konsequent und ausnahmslos durchgesetzt, offene Fensterblenden, keine Duldung von Taschen zwischen den Beinen oder lose auf leeren Sitzen, jede Nichteinhaltung wurde bedingslos nicht geduldet, zur Not mit etwas lauter Stimme, wenn einer Aufforderung nicht kurzfristig umgesetzt wurde.

Bei keiner anderen Airline habe ich die letzten 14 Jahre ähnliches erlebt, bei Lufthansa neulich sogar das Gegenteil.

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Re: Der easyJet Thread - U2

Beitragvon Proud of Freddie » Freitag 4. Januar 2019, 01:41

Genau, habe bei meinen beiden Flügen letzte Woche Gleiches erlebt. Meine Frau hatte auf den freien Sitz neben ihr ihre Jacke hingelegt, das wurde sofort moniert. Interessant war auch, das die ex-Air Berlin OE-IZU(D-ABDY) noch 180 Sitze hat, ich hatte Reihe 31, die letzte, gebucht, aber bei dieser ist Reihe 30 die letzte Reihe-da gab es keine vorab-Information beim Einchecken, auch nicht in der App. Egal- dafür waren 30 DEF frei...

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Re: Der easyJet Thread - U2

Beitragvon Pushback999 » Sonntag 6. Januar 2019, 22:45

Proud of Freddie hat geschrieben:Genau, habe bei meinen beiden Flügen letzte Woche Gleiches erlebt. Meine Frau hatte auf den freien Sitz neben ihr ihre Jacke hingelegt, das wurde sofort moniert. Interessant war auch, das die ex-Air Berlin OE-IZU(D-ABDY) noch 180 Sitze hat, ich hatte Reihe 31, die letzte, gebucht, aber bei dieser ist Reihe 30 die letzte Reihe-da gab es keine vorab-Information beim Einchecken, auch nicht in der App. Egal- dafür waren 30 DEF frei...


Bei mehr als 20 Flügen im letztes Jahr mit easyJet kann ich die Beobachtung nicht teilen. Ich habe immer eine Jacke, Pullover oder Kamera auf den Nebensitz liegen gehabt und es wurde nie angemerkt. Kurzum: Ich konnte keine besonderen Unterschiede zu anderen Airlines feststellen.

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Re: Der easyJet Thread - U2

Beitragvon Phil » Sonntag 6. Januar 2019, 23:31

Pushback999 hat geschrieben:
Proud of Freddie hat geschrieben:Genau, habe bei meinen beiden Flügen letzte Woche Gleiches erlebt. Meine Frau hatte auf den freien Sitz neben ihr ihre Jacke hingelegt, das wurde sofort moniert. Interessant war auch, das die ex-Air Berlin OE-IZU(D-ABDY) noch 180 Sitze hat, ich hatte Reihe 31, die letzte, gebucht, aber bei dieser ist Reihe 30 die letzte Reihe-da gab es keine vorab-Information beim Einchecken, auch nicht in der App. Egal- dafür waren 30 DEF frei...


Bei mehr als 20 Flügen im letztes Jahr mit easyJet kann ich die Beobachtung nicht teilen. Ich habe immer eine Jacke, Pullover oder Kamera auf den Nebensitz liegen gehabt und es wurde nie angemerkt. Kurzum: Ich konnte keine besonderen Unterschiede zu anderen Airlines feststellen.


Jap, kann ich bestätigen. Die Kamera und Jacke liegen immer auf dem freien Nebensitz. Es gab noch keine Probleme deswegen.
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