Doppelleben mit 2 Hobbies: Flugzeug- und Eisenbahnspotter

Themen, die nichts mit Luftfahrt zu tun haben sowie entgleiste Themen

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Stephan117
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Re: Doppelleben mit 2 Hobbies: Flugzeug- und Eisenbahnspotter

Beitragvon Stephan117 » Montag 25. Mai 2020, 19:42

Zwei Bilder von heute:
In der Siegfriedstrasse mit einem sehr dekorativem DDR-Gebäude im Hintergrund
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In der Fanningerstrasse
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Schöne Grüsse an Johannes :)

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Hannes
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Re: Doppelleben mit 2 Hobbies: Flugzeug- und Eisenbahnspotter

Beitragvon Hannes » Montag 25. Mai 2020, 19:51

Nabend Stephan.

Na, das warst Du ja schneller :-D!
Ich lege meins mal nach.

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Gudrunstraße (Schleife). Also diese Ecke hats mir wahrlich angetan. Mögen diese Bäume ewig stehen ...

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Fanningerstraße Ecke Gudrunstraße. Hier biegt die M17 auf einen kurzen Abschnitt der Gernotstraße ein.

Grüße zurück.

Hannes
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Re: Doppelleben mit 2 Hobbies: Flugzeug- und Eisenbahnspotter

Beitragvon Hannes » Montag 25. Mai 2020, 20:24

Gegenwärtig wird in der südschwedischen Stadt Lund eine Straßenbahntrasse errichtet.

Dieser Artikel hier ist interessant. Besonders das Symbolbild ... ;-)!
Link: https://www.themayor.eu/en/the-swedish- ... -tram-line

Ich war einmal vorort, um mir selbst "ein Bild" davon zu machen. Es sind aber einpaar mehr entstanden.

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Die 15-Kilometer lange Strecke beginnt am Hauptbahnhof von Lund, der Centralstation, die sich im Rücken des Betrachters befindet.

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Einige Haltestellen später wird ab Dezember dann am Universitätskrankenhaus gehalten.

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Ebenso am LTH: https://www.lth.se/english/. So schöne können Haltestellen aussehen.

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Weiter führt die Trasse durch einen schönen Park.

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Die Strecke führt noch über Land. Doch das soll zukünftig noch bebaut werden. Hier steht der Betrachter an der Haltestelle MAX IV.
MAX IV ist eine Großforschungseinrichtung: https://www.maxiv.lu.se/.

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Noch sind die Gleise rostig. Doch wie bereits erwähnt soll im Dezember die Eröffnung statfinden. Ich hoffe dem beiwohnen zu können.

Die Endhaltestelle befindet sich an einer weiteren Großforschungseinrichtung, der ESS, die sich aber noch im Bauzustand befindet.
https://europeanspallationsource.se/
Dort sollen mit Neutronenstrahlung Versuche auf den Feldern der Materialwissenschaften und Werkstofftechnik durchgeführt werden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3% ... ionsquelle

Viele Grüße.
Johannes

Proud of Freddie
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Re: Doppelleben mit 2 Hobbies: Flugzeug- und Eisenbahnspotter

Beitragvon Proud of Freddie » Dienstag 26. Mai 2020, 12:53

Sieht schön aus, danke für das Zeigen.

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Stephan117
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Re: Doppelleben mit 2 Hobbies: Flugzeug- und Eisenbahnspotter

Beitragvon Stephan117 » Freitag 29. Mai 2020, 15:40

Ich war heute auch nochmal ein bisschen unterwegs und habe mal meinen gelben Trabi an den Start gebracht :)
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In der Rhinstrasse zwischen Alt-Hohenschönhausen und der Landsberger Allee. Da ich hier noch nie ein Bild gemacht habe, musste das mal gemacht werden.
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Wartenberger Strasse
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Nächste Woche sind die Tatras auf der M17 noch im Einsatz, dann ist bis mindestens November Schluss. Ob sie dann wiederkommen, ich habe da meine Zweifel...

Hannes
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Re: Doppelleben mit 2 Hobbies: Flugzeug- und Eisenbahnspotter

Beitragvon Hannes » Freitag 29. Mai 2020, 19:25

Nabend Stephan.

Na das sind ja supertolle Aufnahmen. Wie immer :-)! Danke fürs Zeigen.
Ja, lt. der Baustelleninfo soll dann bis zum 23. November die M17 nur niederflurig bedient werden.
Dann bleibt nur noch die kurze M6 zwischen Bahnhof Marzahn und dem SEZ übrig.

Ich hätte hier auch mal etwas aus Schweden für Euch.

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Der Bahnhof Trelleborg Central ist ein wunderschöner Kopfbahnhof und wurde im Dezember 2015 wiedereröffnet.

Ich selbst war am Tag der Eröffnung dabei und kenne den Bahnhof seit ca. 2010 und habe den Zustand bei meinen Aufenthalten immer dokumentiert.
Zu der Zeit wurde er noch als Abstellanlage für Autos genutzt nachdem er in den 70ziger Jahren für den SPNV geschlossen wurde.
Vor wenigen Jahren wurde sogar das alte schöne Flügelrad, das Zeichen der Schwedischen Staatsbahn SJ restauriert und auf dem Vorplatz errichtet.

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Doch Trelleborg hat noch einen anderen Bahnhof, der sich im Hafengebiet befindet. Hier zu sehen; die Färjestation mit "F" abgekürzt.

Das war der Grenzbahnhof für alle Züge, die über die Königslinie mit Eisenbahnfährschiffen nach Sassnitz trajektiert wurden.
Ab dort wurden viele europäische Städte angefahren.
Seit dem der SPNV nach Trelleborg wieder aufgenommen wurde, wird dieser Bahnsteig für die Abstellung der Regionalzüge genutzt.

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Ich konnte noch ein Bildchen auf meinem Abteilfenter schießen.

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Während einer anderen Fahrt wurde der Nachtzug nach einer kurzen Pause am Bahnsteig und einem Lokwechsel auf die "Sassnitz" rangiert.

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Dies geschah meist über die originale Gleisrampe aus dem Eröffnungsjahr 1909.

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Es war immer wieder ein Erlebnis für mich. Ich bin froh darüber, die Geschichte einer der ältesten Fährlinien erlebt zu haben.

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Nun wird der alte Liegeplatz der Fähre zugeschüttet, das Brückenportal demontiert, saniert und neben der Centralstation wieder aufgebaut.

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Abschließend folgt noch der Bahnhof Malmö Central, der Kopf- und Durchgangsbahnhof in Einem ist. Das ist ebenfalls ein bildhübscher Bahnhof!

Viele Grüße.
Johannes

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beebopp
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Re: Doppelleben mit 2 Hobbies: Flugzeug- und Eisenbahnspotter

Beitragvon beebopp » Samstag 30. Mai 2020, 12:48

Ihr beiden dreht hier auf ^^


Solche durchdachten Momentaufnahmen sind klasse :)!
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Schöne Perspektive mit leichtem Tele :D
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Der Kontrast flauschig-kruppstahlig ist toll!
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Hannes
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Re: Doppelleben mit 2 Hobbies: Flugzeug- und Eisenbahnspotter

Beitragvon Hannes » Dienstag 2. Juni 2020, 22:45

Nabend zusammen.

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Bahnhof Prenzlauer Allee. In den Abendstunden lassen sich hier auch gut S-Bahnen ablichten.

Grüße.
Johannes

Hannes
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Re: Doppelleben mit 2 Hobbies: Flugzeug- und Eisenbahnspotter

Beitragvon Hannes » Donnerstag 4. Juni 2020, 22:51

Nabend.

Es folgen einpaar Bildchen von der Tatra-Front. Diesmal wurde die Zeit jedoch einer besonderen Traktion gewidmet.
Das Augenmerk in dieser Woche lag auf dem ersten Wagen 6166, der sonst all die Male nur als Zweiter mitlief.
Dieser ist einer*, der zwischen den Scheinwerfern keinen "be-Berlin"-Sticker aufweist.

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Haltestelle Betriebshof Lichtenberg.

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Gudrunstraße (Schleife). Der Wagen 6166 wurde gemeinsam mit 6167 eine Weile ab dem Hof Köpenick eingesetzt und abgestellt.
Augenscheinlich wurde der Lack durch den dort ansässigen DVN gleich mit aufgefrischt =)! Schaut wirklich aus wie neu.

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Haltestelle Gehrenseestraße. Dieses Bild könnte wirklich noch vor 2008 also vor dieser "be-Berlin"-Kampagne entstanden sein ;-).

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Haltestelle Ev. Krankenhaus KEH Herzberge. Im Jrünen macht sich ne Tatra immer gut.

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Gudrunstraße (Schleife). Abschließend musste hier noch ein Bild entstehen nachdem der GT sich dünne gemacht hat.

Auf der M17 werden dann also nur noch am 5. Juni KTs fahren. Dann wars das bis ca. 23. November :-(!
Wie erwähnt könnten die HVZ-Verstärker der Linie M6 die einzigen noch erlebbaren Tatras im Sommer sein.
Es wird bald Zeit "Lebewohl zu sagen" ... kann denn zum endgültigen Einsatzende nicht auch ein bestimmter Antrag fehlen?
Einige Wagen haben noch einpaar Jahre Frist.


Viele Grüße.
Johannes

* mir jedenfalls bekannt

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Re: Doppelleben mit 2 Hobbies: Flugzeug- und Eisenbahnspotter

Beitragvon Hannes » Samstag 6. Juni 2020, 12:15

Hallo Leute.

Es folgen nun die (vorläufig) letzten Bilder von Tatratraktionen auf der M17.

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Auf dem eingleisigen Abschnitt der Fanningerstraße sieht so eine Tatra auch gut aus. Überhaupt haben eingleisige Strecken etwas idyllisches.

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Aus der Gudrunstraße biegt dei M17 hier in die Frankfurter Allee ein.

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Die Tatra will noch kein Schattendasein fristen und saust am KEH wieder ans Tageslicht.

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In der Falkenberger Schleife entstand dann wirklich das letzte Bild.

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Zuvor musste ich noch diese Perspektive aus der Sicht eines Fahrgastes ablichten. Frage: was geht zu erst, Tatra oder Tegel?

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Kann dieser Teil der Werbung (rechts im Bild) nicht auch für die Tatras gelten?
Fünf Sterne, "WELTKLASSE" ... die BVG und der Senat sollten es sich überlegen.

Grüße.
Johannes

Hannes
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Re: Doppelleben mit 2 Hobbies: Flugzeug- und Eisenbahnspotter

Beitragvon Hannes » Sonntag 7. Juni 2020, 20:25

Tach.

Ich war vor einer Woche an der Ostsee und während der Rückfahrt sind auch einpaar Bildchen entstanden.
Es wurde ein Sonderzug über die Pfingstage eingesetzt, der aus ex. DR-Reisezugwagen sowie einem Steuerwagen bestand.
In Zeiten neuer und moderner Triebwagen, wird mir dieses ältere Wagenmaterial immer lieber :-)!

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Für alle die mit dem Lesen von Spiegelschrift hoffnungslos überfordert sind, können gerne die Lösung auf dem Zuglaufschild einsehen.
Ein Tipp: Berlin ist es nicht.

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Das ist eine Einrichtung im Stil der 90ziger Jahre ... ein Traum.

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In Pasewalk war nicht viel los.

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Das Abteil hatte ich von Stralsund bis Berlin für mich allein.

Grüße.
Johannes

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Re: Doppelleben mit 2 Hobbies: Flugzeug- und Eisenbahnspotter

Beitragvon Stephan117 » Sonntag 7. Juni 2020, 22:16

Jut jemacht Hannes, besonders das letzte Tatrabild gefällt mir :)

Ich war ja am Freitag auch nochmal fast ganztägig unterwegs. Hier mal mein allerletztes Bild nachdem ich 9 Stunden unterwegs war, aufgenommen in der Wartenberger Strasse. Diese Häuser waren aufgrund der Nähe zum VEB Spezialbau in der Gehrenseestrasse 100, einem dem MfS unterstellten Bauunternehmen, zu DDR doch sehr Stasilastig bewohnt. Aus Erzählungen habe ich gehört, dass die Kaufhalle auf der linken Seite dieses Bilder daher wohl auch ein überdurchschnittlich gutes Warenangebot hatte.
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Demnächst gibts noch ein paar mehr Bilder, ich muss erstmal mit dem Bearbeiten und sortieren hinterherkommen :)

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Spotterlempio
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Re: Doppelleben mit 2 Hobbies: Flugzeug- und Eisenbahnspotter

Beitragvon Spotterlempio » Sonntag 7. Juni 2020, 22:51

Da kann ich diese Seite empfehlen, hab im letzten Jahrzehnt, als ich zeitweilig in Berlin gewohnt habe, auch etwas tramspotting betrieben

https://www.berlin-straba.de/

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modern air
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Re: Doppelleben mit 2 Hobbies: Flugzeug- und Eisenbahnspotter

Beitragvon modern air » Dienstag 9. Juni 2020, 06:49

Stephan117 hat geschrieben:Jut jemacht Hannes, besonders das letzte Tatrabild gefällt mir :)

Ich war ja am Freitag auch nochmal fast ganztägig unterwegs. Hier mal mein allerletztes Bild nachdem ich 9 Stunden unterwegs war, aufgenommen in der Wartenberger Strasse. Diese Häuser waren aufgrund der Nähe zum VEB Spezialbau in der Gehrenseestrasse 100, einem dem MfS unterstellten Bauunternehmen, zu DDR doch sehr Stasilastig bewohnt. Aus Erzählungen habe ich gehört, dass die Kaufhalle auf der linken Seite dieses Bilder daher wohl auch ein überdurchschnittlich gutes Warenangebot hatte.


Nur Damals stasilastig bewohnt?

Ich war mehrfach, unter anderem zu Ostern, dem absoluten Höhepunkt des Coronavirus-Ausgeh-und-Kontaktverbot genau an dieser Hausecke. Dort stand zwei Tage lang ein Streifenwagen der Polizei stundenlang mit zwei sichtlich kurz vor der Rente befindlichen, also älteren Polizisten. Beide verließen ihr Auto zu keinem Zeitpunkt und kam immer wieder ältere Herrschaften aus dem Haus und traten an das Polizeiauto heran. Einer dieser Herren aus dem Haus wurde von einem der Polizisten auf mich aufmerksam gemacht und lief zu mir hinüber. In einem rüden lauten Befehlsähnlichen Tonfall kam dessen Frage: „Was machen Sie den hier?!”
Ich, mit Kamera um den Hals und kurz zuvor eine Straßenbahn fotografierend, antwortete entspannt:
„Nach was sieht‘s denn aus?” Jener antworte laut im wieder in befehlsartigen Tonfall nun deutlich gereizt:„Sie unterlassen jetzt das Fotografieren!” „Erstens haben Sie mir gar nichts zu befehlen und zweitens geht Sie das gar nichts an.” entgegnete ich. Jener Mann, augenscheinlich mit meiner Antwort extrem unzufrieden, lief zurück zum Streifenwagen, sprach wohl mit seinen ex Kollegen der VP und zeigte auf mich. Die Gestik die ich wahrnehmen konnte war so etwas wie, „da können wir nichts machen” - wohlwissend das wir uns im Jahre 2020 befinden und weitere operative Maßnahmen oder gar eine Zuführung ausgeschlossen sind.

Mit Deinem Hinweis zu dem Haus hast Du mir die Augen geöffnet und das Erlebnis, welches mich an ähnliche häufige Konfrontationen im Nachwendejahr 1992 erinnert, wo man fast jeden Tag in der Wilhelminenhofstraße beim fotografieren der Rekozügen vor den Pförtnerhäusern mit jenen die ehemaligen Herren von der Stasi zu tun bekam, die nun als Objektschützer beschäftigt waren. Teilweise wurden diese sogar handgreiflich und hielten ihre Hand mir vor die Linse.

Jetzt wo ich weiß das ich in Hohenschönhausen, unweit der Stasi-Gedenkstätte, vor einem MfS-Wohnheim stand, ergibt mein Erlebnis ein Sinn! Jenem Hausbewohner ist wohl entgangen, das die DDR und ihr Ministerium für Staatssicherheit und deren Methoden, seit 30 Jahren, der friedlichen Revolution sei Dank, vorbei sind!

Wie schön das es im Netz eine Liste aller bekannten Objekte des MfS gibt:

http://dhsoftware.de/TAZ-Liste-20-06-90.pdf

Gemäß dieser Liste waren folgende Objekte vom MfS benutzt worden:
- Wartenberger Straße 24, VEB Industriebau Berlin
- Wartenberger Straße 34-38C, Wohnheim für Mitarbeiter des MfS
- Wartenberger Straße 40, Dienstgebäude, Bezirk Hohenschönhausen
- Wartenberger Straße 100, konspiratives Objekt, HA VIII ( Beobachtung )
- Wartenberger Straße, Baracke der VP ( Volkspolizei )


Es sei von mir ergänzt, das dieser Streckenabschnitt in der Wartenberger Straße eine reichhaltige nahezu unbegrenzte Motivvielfalt hat, die vielen Schrebergärten bieten eine dankbare Fotokulisse.

Hannes
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Re: Doppelleben mit 2 Hobbies: Flugzeug- und Eisenbahnspotter

Beitragvon Hannes » Mittwoch 10. Juni 2020, 19:42

Nabend zusammen.

Diesmal kommen keine Bilder.
Anbei einpaar Berichte zu den gebrauchten Berliner KTs in Magdeburg:
-> https://www.mvbnet.de/ein-berliner-wird ... d-begonnen
-> https://www.volksstimme.de/lokal/magdeb ... -an-tatras

Grüße.
Johannes

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