Airline-News -EUROPA / RUSSLAND / GUS - vom 28. Januar 2007

(Red.schluss 20.1.07, enthält die Premium-Aussendungen seit dem 1.1.07)


AeBal Aerolineas Baleares flottet eine ehemalige Olympic 717-200 ein.

Aer Arann stellte für die kommende Sommersaison folgende Routen vor, die mit ATR42 und ATR72 bedient werden:
Galway - Bristol: ab 14. Mai, 4x wöch.
Sligo - Manchester: ab 14. Mai, 4x wöch.
Waterford - Birmingham: ab 14. Mai, 6x wöch.
Bristol - Nantes: ab 19. Mai, 2x wöch.
Cardiff - Nantes: ab 23. Juni, wöch.
Galway - Newcastle: ab 25. Juni, 4x wöch.

Aer Lingus gab mit Dublin - Santiago de Compostela eine neue Route bekannt, die ab 27. März 2x wöchentlich mit A320 bedient wird. Zum 29. Mai folgt mit Dublin - Vilnius eine weitere neue Verbindung, die 3x wöchentlich mit A320 beflogen wird.

Aeroflot Nord integrierte zwei ex SkyEurope 737-500 in ihre Flotte.

Air Asturias stellt Strecke nach Lissabon wegen geringer Auslastung ein.

Air Atlanta Iceland übernahm eine ex-Corsair 747-300 und einen A300-600R (ex China Airlnes), der gegenwärtig zum Frachter umgebaut wird.

Air Berlin wird die neue Route Nürnberg – Paris statt nach Orly nun nach Charles de Gaulle CDG führen.

Air Berlin fliegt ab 2. Mai die Strecke Berlin TXL - Münster/Osnabrück. Geflogen wird montags bis freitags 2x täglich; am Sonntag 1x.

Air Berlin fliegt ab Sommer bis zu 4x täglich von Münster/Osnabrück nach Palma.

Air Berlin fliegt ab 10. Februar 2007 exklusiv für L’TUR nach Ras al-Khaimah. Jeweils samstags erreichen die Air Berlin-Jets von München aus nach sechs Stunden Flugzeit das Emirat am Persischen Golf. Zubringerflüge gibt es ab Berlin, Düsseldorf, Dresden und Hamburg. Eingesetzt wird eine Boeing 737-800 mit 162 Sitzplätzen.

Air Berlin leaste einen A320-200 (D-ANNF) von der Düsseldorfer Blue Wings via Alpstream Aviation.

AirBridge Cargo könnte einige Boeing 747-8 zum Jahr 2010 bestellen, um ihre Position im Frachtermarkt zu festigen. Die Linienflug-Tochter der Volga-Dnepr betreibt bereits 3 747-200F und 1 747-300SF. Man zeigt sich aber auch an der Frachtvariante der Boeing 777 sehr interessiert. 2020-25 will ABC etwa 20-25 Flugzeuge in der Flotte haben. Durch die Lieferverzögerung beim A380 stellen aber einige Airlines ihre älteren Jumbos später außer Dienst, was bis zu ABC durchschlägt. So wird es 2008-12 weniger Frachterumbauten geben, als bisher gedacht. ABC erhält zwei weitere 747-200F und nächstes Jahr die erste 747-400ERF. Zum Februar und April 2008 folgen Nummer 2 und 3. Ende 2008 wird sich die Flotte aus neun 747 zusammensetzen. Zum 1. Januar 2007 sollen die Maschinen unter einem eigenen AOC betrieben werden. Zudem vereinbarte man mit Tupolev die Lieferung von drei Tu-204C für 2007. Eventuell gibt es für 2010 ein Folgeexemplar.

Air Contractors wird bis zu 10 737-300F einflotten, um diese im Auftrag der DHL einzusetzen.

Air France wird ihr Südamerika zum Winterflugplan 2007/08 deutlich ausweiten.
Paris CDG – Rio de Janeiro: von 1x auf 2x täglich (A330-200 und 747-400)
Paris CDG – Sao Paulo GRU: 2. Rotation wird dann täglich bedient (A330, 777)
Paris CDG – Santiago SCL: wird dann täglich nonstop bedient (777-200ER)
Paris CDG - Buenos Aires EZE: täglich nonstop, Upgrade auf 777-300ER

Air France sieht sich nach Verbündeten für die Übernahme des Aktienpakets an der Fluggesellschaft

Alitalia um, das die italienische Regierung verkauft. Nach Angaben der Mailänder Wirtschaftszeitung "FinanzaMercati" am Freitag sucht Air France in der Luftfahrtallianz SkyTeam nach Partnern für die Übernahme der Alitalia. Ziel der Franzosen ist es, ein Konsortium aufzubauen, das bei Alitalia einsteigen kann. Zu den Interessenten zählen laut "FinanzaMercati" Korean Air, AeroMexico und die tschechische CSA. An der Übernahme der Alitalia ist laut Medienberichten auch ein Bündnis um den italienischen Unternehmer Paolo Alzraki interessiert. Der Geschäftsmann steht an der Spitze der Finanzgesellschaft Real Dreams Italy. Laut Alzraky gehören 16 Investoren seinem Konsortium an.

Airlinair und ATR vereinbarten am 20. Dezember die Lieferung einer neuen ATR72-500. Das Geschäft wird auf 17. Mio. EUR beziffert. Die Maschine ist die erste werksneue ATR für Airlinair und wird 2009 übergeben. Die Airline ist eine der wichtigsten Zubringer für Air France. Die Flotte besteht derzeit aus 7 ATR42-300, 11 ATR42-500, 4 ATR72-200 und 1 ATR72-500.

Air Moldova nahm Chisinau - Paris CDG Anfang Dezember wieder auf und fliegt 2x wöchentlich mit

Air One eröffnet zum 25. März die neue Route Rom FCO - Istanbul. Sie wird 1x täglich mit Boeing 737 bedient.

Air Plus Comet, die genauso wie Aerolineas Argentinas zur Grupo Marsans gehört, bemüht sich nun um die Südamerika-Linien der konkursierten Air Madrid. Man sei zudem auch am Personal und der Flotte interessiert, so ein Sprecher der Airline. Die Dienste könnten zu 2008 übernommen werden.

Air Pullmantur hat mit Royal Caribbean Cruise Line einen neuen Besitzer, da die Mutter, der spanische Veranstalter Pullmantur, an diesen verkauft wurde.

Air Scotland setzte ihre Linienflüge den Winter über aus und will sich ganz auf ACMI-Leasing und Charteraufträge konzentrieren.

Air VIA nahm Dienste von Sofia nach Berlin SXF und Düsseldorf auf. Geflogen wird jeweils 1x wöchentlich mit A320.

Alexandair musste in Griechenland den Flugbetrieb einstellen. Die Flotte bestand aus einer MD-82, die an Boeing Aircraft zurückkehrte.

Alitalias Privatisierung hat am 29. Dezember offiziell begonnen. Die Regierung bietet ihren gesamten Anteil in Höhe von 49,9 % an. Doch die Hürden sind hoch. Interessenten müssen mindestens 30,1 % übernehmen, ein detaillierter Businessplan muss vorgelegt, ein Großteil der 18.000 Arbeitsplätze erhalten und die nationale Identität der Airline samt Name und Logo gewahrt bleiben. Zudem darf Alitalia nicht zu einer regionalen Zubringer-Airline verkommen. Mit Übernahme von 30,01 % der Anteile ist der Käufer außerdem nach italienischem Recht verpflichtet, den übrigen Anteilseignern ein Übernahmeangebot vorzulegen. Zudem muss der Käufer so lange involviert bleiben, bis der Businessplan erfüllt ist - einfach weiterverkaufen geht nicht. Die Angebotsfrist endet am 29. Januar. Als möglicher Käufer wird Air France-KLM gehandelt, nachdem zwei andere Interessenten, der von Carlo De Benedetti geleitete Fonds Management & Capitali und Roberto Colaninno (Kontrollanteilseigner der Piaggio & C.) bereits abwinkten. Auch der Name Air One fällt immer wieder.

Alitalia: Nach Angaben der römischen Tageszeitung "Il Messaggero" ist der Besitzer von Meridiana, der Prinz Aga Khan, geistliches Oberhaupt der ismaelitischen Muslime und geschäftstüchtiger Touristik-Unternehmer, an der Übernahme des 30,1-Prozent-Anteils an der Alitalia interessiert, den die Regierung in Rom privatisieren will. In einer zweiten Phase könnte Meridiana Teile des Pakets an Air France weiterverkaufen, berichtete die Tageszeitung.
Aga Khan, der in den Siebziger Jahren die sardische Costa Smeralda in ein Ferienparadies für VIPs umgewandelt hat, plant bereits die Übernahme einer 29,9-prozentigen Beteiligung an der auf Charterflüge spezialisierten italienischen Fluggesellsch
aft Eurofly. Das Paket wird auf 15 Mio. Euro geschätzt. Die Übernahme des Aktienpakets will der Prinz mit der Unterstützung der Investmentbank Royal Bank of Scotland durchführen. In Italien besitzt der 70-jährige Unternehmer bereits die Fluggesellschaft Meridiana, die er selber 1963 gegründet hatte, um Touristen nach Sardinien zu fliegen. Nicht auszuschließen ist die Fusion der Eurofly mit Meridiana.

Alitalia: Paolo Alazraki, der die britische Consultingfirma "Wonders and Dreams" betreibt, will die konkursreife Fluggesellschaft für 3 Mrd. EUR übernehmen und sanieren. Das Angebot wird laut Alazraki von 10 ausländischen Banken, Hedgefonds und Pensionsfonds unterstützt. Nach eigenen Angaben soll auch niemand entlassen werden, wodurch er die Zustimmung durch die Gewerkschaften erhofft – ein wichtiger Punkt. Der eingereichte Businessplan sieht den Ausbau der Alitaliaflotte, Erhöhung des Passagieraufkommens, Verbesserung des Services sowie die Nutzung einer Alitalia-Immobilie für den Bau eines neuen multikulturellen Zentrums nahe der Airport Rom vor. Da die bankrotte Airline letztlich die italienische Identität bewahren soll, bleiben eigentlich nur italienische Käufer übrig. Die kleine Air One kann eine solche Transaktion z.B. nicht alleine stemmen. Daher arbeiten die Rothschild-Bank und die Banca Intesa an einem Konsortium. Zum Rothschild-Konsortium sollen ein italienischer und zwei US-amerikanische Fonds gehören. Auch die US-amerikanische Texas Pacific Group, die u.a. in Continental Airlines investiert hat, wird immer wieder als Interessent genannt.
Wie bereits berichtet, hat auch Prinz Aga Khan mit seiner Meridiana Interesse angezeigt. Meridiana kaufte erst Im Dezember 30 % der Anteile an Eurofly.

Alitalia: Der italienische Finanzier und Verleger Carlo de Benedetti, dem u.a. die Tageszeitung "La Repubblica" gehört, will sich mit seinem Fond Management & Capitali (M&C) am Bieterverfahren um Alitalia beteiligen, wie er am 15. Januar bekannt gab. Nach Alzraki und der Bank Rothschild ist dies der dritte Investor, der öffentlich sein Interesse bekundet. An dem jüngsten Angebot könnten sich auch der Private-Equity Fond Cerberus und die Investmentbank Goldmann Sachs beteiligen, berichten italienische Finanzkreise. Die Bieterfrist endet am 29. Januar.

Alitalia: Der Chef der Air France-KLM, Jean-Cyril Spinetta zog sich am 17. Januar aus dem Führungsgremium der Alitalia zurück. Dies weckte erneut Spekulationen, dass Air France-KLM bei der hoch verschuldeten Airline einsteigen könnte. Offiziell hieß es dazu: "Da es einen von der italienischen Regierung eröffneten Bieterprozess gibt und angesichts der Tatsache, dass Air France-KLM ein Geschäftspartner der Alitalia ist, kann ihr CEO kein Mitglied des Direktoriums mehr sein". Skeptiker meinen, er wolle nur rechtzeitig das sinkende Schiff verlassen. Das Gremium der Alitalia ist nun nicht mehr beschlussfähig - die taumelnde Airline steht ohne Führung da. Air France-KLM ist mit 2 % an Alitalia beteiligt.

Alitalia verstärkt die Route Rom FCO - Istanbul zum 1. Mai und wird dann 2x täglich (bisher 1x) mit MD-80 fliegen.

ALK - Airlines of Kuban (Krasnodar) nahm zum 19. Dezember die Route Krasnodar - Taschkent auf und fliegt hier 1x wöchentlich (Dienstag) mit Yak-42.

Atlasjet Intl Airways nahm Istanbul IST – Ankara auf und bedient die wochentags 4x. Zum Einsatz kommen A319, A320 und CRJ-900. Auch die Route Istanbul IST – Canakkale lief unlängst an und wird 6x wöchentlich mit CRJ-900 bedient.

Austrian wird die Marke 'Lauda Air' für ihre Ferienflüge beibehalten. Die Pläne zur Aufgabe des Namens waren bei Reiseveranstaltern und Kunden auf heftige Proteste gestoßen.

Austrian Airlines nahm in der 50. Kalenderwoche ihre angekündigten Flüge zwischen Wien und dem irakischen Erbil auf. Geflogen wird 2x wöchentlich mit A319.

Austrian Airlines vereinbarte mit JAT Airways ein Codesharing für die neue JAT-Route Nis – Wien.

Aviaprad (Jekaterinburg) wetleaste eine 757-200 von VIM Airlines, um die Dienste zwischen Jekaterinburg und Moskau DME aufnehmen zu können (2x täglich).

Aviogenex verkaufte ihre 727-200s.

Barents Air Link lautet der neue Name der Nordkalottflyg aus Lulea. Sie betreibt zwei Jetstream 32, die von Lulea nach Murmansk, Pajala und Tromsö (via Kiruna) fliegen.

Belavia eröffnete den Kurs Minsk – Kursk und fliegt hier wöchentlich mit Antonov 24.

Blue 1 reaktiviert zum 26. März die Route Helsinki - Budapest und fliegt diese 3x wöchentlich mit MD-90-30.

Blue 1 beantragte für den Sommer Routenrechte zwischen Helsinki und Stuttgart.

Bluebird Cargo lässt derzeit drei ex-Air Berlin 737-400 zu Frachtern umrüsten.

Blue Islands gab die Flüge nach St. Brieuc auf und fliegt stattdessen lieber zwischen Jersey und Guernsey. Zusätzlich nahm man auch die Route Guernsey – Cardiff auf und fliegt hier 1x wöchentlich mit Jetstream 31.

Bmibaby stellte mit Birmingham - Marseille eine neue Route vor, die ab 7. Mai 4x wöchentlich mit 737 bedient wird.

bmi regional gab neue Routen zum Sommerflugplan bekannt:
Edinburgh – Zürich: ab 26. März, 1x tagl. (ERJ-145)
Aberdeen - Kristiansand: ab 26. März, 1x tagl. (ERJ-145)
Leeds/Bradford - Kopenhagen: ab 26. März, 1x tagl. (ERJ-145)

Brit Air erhöht die Aktivitäten ab Marseille und stockt Frequenzen auf:
Marseille - Brest: zum 26. März Ausbau von 4x auf 7x wöch. (CRJ700)
Marseille - Rennes: zum 26. März Ausbau von 12x auf 17x wöch. (CRJ100)

British Airways senkt die Treibstoff-Zuschläge auf 34 ihrer 75 Langstreckenrouten. Darunter sind die Strecken von London nach New York, Washington, Dubai und Delhi.

British Airways erhöht zum 28. März die Bedienung der Route London LHR - Barbados und fliegt dann 10x wöchentlich (bisher 9x) mit 777-200. Zum 30. März wird auch London LHR - Peking von 6x auf 7x wöchentlich aufgestockt.

British Airways-Belegschaft rebelliert nur wenige Tage nach einer mühsamen Einigung zwischen Management und Gewerkschaft. Streitpunkt sind die Pensionsregelungen. Ein Großteil des Kabinenpersonals droht nun mit Streik. CEO Walsh steht vor einem Scherbenhaufen.

British Airways will in den kommenden 15 Jahren jährlich rund 1 Mrd. Pfund in die Erneuerung und den Ausbau der Flotte investieren. Bestellt werden sollen 135 Langstreckenmaschinen. Airbus und Boeing rangeln nun um den Auftrag. In etwa drei Monaten soll ein Auftrag erteilt werden.

British Airways wird die Marke "CityFlyer" für die eigenen London-City-Airport-Dienste wieder aufleben lassen. Sie werden als BA CityFlyer vermarktet werden. Beim Verkauf der Tochter BA Connect (die frühere CityFlyer ging in BA Connect auf) an flybe im letzten November wurden die London-City-Operationen sowie zehn Avro RJ ausdrücklich ausgeklammert.

British Northwest Airlines - BNWA (Blackpool) beendete zum 16. Dezember ihre Liniendienste – was einer Betriebseinstellung gleichkommt. Man beflog mit zwei Piper Navajo und einer Jetstream 31 die beiden Routen von Isle of Man nach Blackpool und Belfast wurden. Die Passagiere wurden auf Manx2 umgebucht.

Brussels Airlines baut die Route Brüssel - Budapest zum 19. Februar von 6x auf 11x wöchentliche Bedienung mit Boeing 737 aus.

Bulgaria Air nahm Direktdienste von Manchester nach Varna (via London LGW) auf und fliegt diese 1x wöchentlich mit 737-300.

Centralwings kündigte mit Danzig - Rom CIA eine neue Route an, die ab 27. März 2x wöchentlich mit 737 bedient werden wird.

Centralwings verstärkt ab 28. Mai die Route Krakau - Cork wird dann 4x wöchentlich (bisher 3x) hier fliegen. Ab 5. Juni wird auch Krakau - Bolgogna von 2x auf 3x wöchentlich erhöht.

Cirrus Airlines verfolgt die Anmietung eines A310-300 für Charterflüge nicht mehr weiter. Stattdessen sollen mehrere Boeing 737 zur Flotte stoßen.

Cirrus wird die beiden für Futura betriebenen 737-800 in München und Leipzig stationieren. Die Maschinen werden volle Futura-Bemalung tragen.

Cirrus Airlines lässt den Michel und die Frauenkirche noch enger zusammenrücken: Ab dem 29. Januar verbindet Cirrus die Partnerstädte Hamburg und Dresden wochentags vier Mal miteinander.

Von den erweiterten Frequenzen (ab Hamburg um 6.30 Uhr, 14.10 Uhr, 17.30 Uhr und neu um 09:50 Uhr/ab Dresden um 8.10 Uhr, 15.50 Uhr, 19.10 Uhr und neu um 11.30 Uhr) profitieren vor allem die zahlreichen Geschäftsreisenden auf dieser Rennstrecke.

Corendon Airlines nahm Amsterdam – Istanbul Sabiha Gökcen auf und fliegt hier 4x wöchentlich mit 737-300.

CSA Czech Airlines stellt Prag - Dubai zum 9. Januar ein.

Cyprus Airways hat ihre Tochter Eurocypria Airlines nun an die zypriotische Regierung verkauft.

Cyprus Airways übernahm die ehemalige AlphaJet (Ajet) – Route von Larnaca nach Sofia und fliegt hier 2x wöchentlich mit A320-200.

Dalavia bestellte sechs Russian RegionalJet 95, die jetzt als SuperJet 100 vom Hersteller Sukhoi vermarktet werden.

Donbassaero stellte Donetsk – München und Odessa – München ein.

EAE European Air Express stellt die Verbindung Münster/Osnabrück – Berlin THF zu Ende April ein. Dies dürfte wohl die Reaktion auf Air Berlin sein, die genau jene Route ab Berlin TXL aufnimmt. Laut EAE sollen vier Alternativstrecken in Planung sein u.a. nach Paris.

EasyJet gab neue Routen bzw. Aufstockungen bekannt:
Belfast – Ibiza: ab 7. Juli, 1x wöchentlich
Berlin SXF - Lissabon: ab 11. Mai, 1x tägl.
Berlin SXF - Venedig: ab 11. Mai, 1x tägl.
Bristol – Ibiza: ab 14. Juli, 1x wöchentlich
Edinburgh - Madrid: ab 25.2.07, 1x täglich
Edinburgh - Amsterdam: ab 4.4.07, Erhöhung auf 2x täglich
Edinburgh - Palma: ab 5.5.07, 1x wöch., ab 10.6.07 2x wöch.
Edinburgh - Mailand MXP: ab 21.5.07
Glasgow – Ibiza: ab 16. Juni, 1x wöchentlich
London LGW - La Rochelle: 14.7. bis 9.9. 1x tägl.
London LGW - Pisa: ab 3. April, 1x tägl.
London LGW - Palermo: ab 18. Juni, 1x tägl.
London LTN - Ibiza: ab 5. Mai, 1x tägl.
Madrid - Asturias: ab 15. Februar, 2x tägl.
Madrid - La Coruna: ab 15. Februar, 2x tägl.
Madrid - Lyon: ab 16. Februar, 1x tägl.
Madrid - Casablanca: ab 22. Februar, 1x tägl.
Madrid - Marrakesch: ab 22. Februar, 1x tägl.
Madrid – Palma: ab 26. Februar, 1x tägl.
Madrid - Rom CIA: ab 23. Februar, 1x tägl.
Madrid - Toulouse: ab 25.
Februar, 1x tägl.
Newcastle - Krakau: ab 30. März, 4x wöch.
Paris ORY – Athen: ab 4. Mai,1x tägl.
Rom CIA - Lyon: ab 16. Februar, 1x tägl.

EasyJet hält derzeit Gespräche mit der chinesischen Interkontinental-Lowcost-Airline Oasis Hong Kong. Ausgelotet wird eine Zusammenarbeit, um den eigenen Kunden auch Interkontinentalflüge anbieten zu können. Der Kunde soll dabei mit nur einem Ticket mit easy und Oasis fliegen können. So ergäben sich Flüge wie Marrakesch-Hongkong mit Umstieg in London-Gatwick. Oasis befliegt z.Z. nur Honkong - London LGW, will aber auch nach Deutschland, Italien und in die USA expandieren.

easyJet stellte am Morgen des 5. Januar alle Flüge ab Bristol wegen Sicherheitsbedenken ein. Grund scheint der neue Landebahnbelag zu sein, der als zu rutschig eingestuft wird. Erst kürzlich kamen ein easyJet A319 sowie eine ATR72 der Aurigny nach der Landung beim vorherrschend schlechten Wetter von der Bahn ab. easyJet hat in Bristol 8 A319 stationiert. Die Landebahn wurde am 8. Januar wieder freigegeben.

EasyJet Switzerland stellte drei neue Verbindungen ab Genf vor:
Genf - Bordeaux: ab 29. Juni, 1x tägl.
Genf - Cagliari: 29. Juni - 9. September
Genf - Oporto: ab 29. Juni, 1x tägl.

EAT - European Air Transport leaste einen A300B4-200F, der zuvor für Express.net flog.

Eurocharter (Warschau) könnte einige Dienste der ehemaligen Fischer Air Polska übernehmen und dafür eine 757-200 nutzen.

Exin übernahm eine weitere Antonov 26, die zuvor bei Pskovavia flog.

Finnair bestätigte ihre Optionen auf vier weitere Embarer E-190.

Finnair legt mit Helsinki - Nürnberg eine neue Route zum 2. Mai auf und bedient diese 1x täglich mit E-190.

Fischer Air Polska nahm am 22. Dezember den Betrieb erneut mit einer 757-200 auf. Gerüchten zufolge steht eine Umbenennung in Prima Charter im 1. Quartal 2007 an.

FlyAnt (Vitoria), die im Juni gegründete Frachttochter der Futura, übernahm einen 737-300-Frachter. Die Maschine gehörte als Passagiervariante mal zur Flotte der US Airways.

flybe treibt Integration der BA Connect voran. Die bisherige Flotte soll so schnell wie möglich durch DHC-8-400 und Embraer 195 ersetzt werden. Hierfür sollen Optionen in Festbestellungen umgewandelt werden. British Airways will ihren 15-prozentigen Anteil beim Börsengang der flybe in 2008/09 verkaufen.

Flybe stellt die Routen Birmingham - Alicante zum 8. Januar und Birmingham - Malaga zum 9. Januar ein.

FlyLAL nahm bereits am 23. November die Route Vilnius – Shannon auf und setzt hier 2x wöchentlich eine 737-500 ein. Vilnius – München lief ebenfalls an und wird 1x wöchentlich mit 737-500 oder Saab 2000 bedient

FlyMe legt die Route Stockholm - Marseille zum 25. März auf und verkehrt dann 3x wöchentlich mit 737. Zum 3. Mai folgt dann Götheborg - Rimini (1x wöch., 737).

Germanwings will ab Sommerflugplan die Route Stuttgart – Helsinki bedienen.

germanwings legt zur Hochsaison vermehrt Ferienflüge ab Stuttgart auf:
Stuttgart – Ibiza: 1.8.-4.9. Erhöhung von 3x auf 4x wöch. (neuer Kurs: Mi)
Stuttgart – Bastia: 3.8.-31.8.: Erhöhung von 1x auf 2x wöch. (neuer Kurs: Fr)
Stuttgart – Kavala: 2.8.-30.8.: Erhöhung von 1x auf 2x wöch. (neuer Kurs: Do)

Germanwings setzt den Flughafen Stuttgart unter Druck. Wenn nicht bald eine zweite Landebahn gebaut wird, zieht man nach Karlsruhe/Baden-Baden.

GlobalJet Austria übernahm ihre erste 737-800-BusinessJet (BBJ2).

Helinet will in Kooperation mit der niederländischen Busgesellschaft Connexxion ein Hubschraubershuttle zwischen Amsterdam und Brüssel zu 2007 einrichten. Angeflogen werden sollen auch Den Haag, Rotterdam und Antwerpen.

Helvetic Airways wird eine Fokker 100 bis zum Ende des Sommerflugplans im Wetlease weiter auf der Manchester-Route betreiben. Zusätzlich kommt zwischen Januar und April eine zweite Fokker 100 auf der Route Zürich – Budapest zum Einsatz.

Helvetic Airways stellte Zürich – Palma ein, da man nur noch Exklusivstrecken betreiben will. Großer Profiteur wird Air Berlin sein, da TUI Suisse komplett auf AB umstellt. Andere werden auf Swiss, Belair oder Spanair wechseln.

Hemus Air erhält allem Anschein nach den Zuschlag beim Verkauf der staatlichen Bulgaria Air. Dies machte die Regierung deutlich. Hemus und Bulgaria fliegen bereits auf der Sofia – Berlin TXL-Route im Codeshare. Man geht davon aus, dass 2007 weitere Flüge aufeinander abgestimmt werden.

HiFly (Lissabon) integriert zum Frühjahr einen A340-300, der zuvor für Virgin Atlantic flog.

Hola Airlines mietete eine 737-400 an, die zuvor zur Flotte der tschechischen Travel Service gehörte.

Iberia eröffnet am 3. März die Route Madrid - Bukarest und fliegt hier 2x wöchentlich mit A320-200.

InterSky gab mit Friedrichshafen - Zadar eine neue Route bekannt, die ab 25. März 1x wöchentlich mit Dash-8-300 bedient wird. Ab 3. Mai wird die Verbindung dann auf 2x wöchentlich erhöht.

JAT Airways eröffnete nach Nis - Zürich auch die Route Nis - Wien und fliegt hier 2x wöchentlich mit ATR72-200. Im Gegensatz dazu wurde Belgrad - Basel/Mulhouse gestrichen.

Jetairfly fliegt bereits 2x wöchentlich mit Fokker 100 die Route Brüssel – Nador. Auch wandelte man die Flüge von Brüssel nach Punta Cana (3x wöch.) und Puerto Plata (1x wöch.) in Liniendienste um. Zum Einsatz kommt hier die 767-300ER.

Kaliningradavia fliegt ab 15. Juni täglich von Kaliningrad nach München, Düsseldorf und Hamburg und nutzt dafür die 737-300. Die Verbindung nach Berlin-Tegel wird auf 1x täglich aufgestockt.

Kalinigradavia wird die Flotte um zwei weitere 737-300 aufstocken. Die Maschinen flogen zuvor bei America West Airlines

Kaliningradavia wird ab 15. Juni täglich mit 737-300 nach Hannover fliegen.

Kalmarplanet, Schwester der Stockholmsplanet, nahm Dienste zwischen Kalmar und Stockholm-Bromma auf. Geflogen wird 2x täglich mit Saab 340, die von AviTrans Nordic betrieben wird. Zum 12. März sollen alle Dienste an Kalmarflyg übergeben werden.

KLM nahm Opionen auf drei 737-800 mit CFM56-7-Triebwerken wahr. Die Maschinen werden 2008 übergeben - der Auftrag hat einen Listenpreis von 212 Mio. US$. Außerdem bestellte KLM eine vierte 777-300ER mit GE-90-Triebwerken. Es handelt sich um KLMs 19. 777. Dieser Auftrag wurde bisher für einen nicht näher genannten Kunden im Orderbuch geführt.

KLM erhöht die Anzahl der Flüge zwischen Amsterdam und Marseille zum 26. März von 2x auf 3x täglich. Eingesetzt wird eine Fokker 100.

Kras Air bestellte 15 SuperJet 100, die zuvor als Russian RegionalJet (RRJ) vermarktet worden sind.

Kras Air eröffnet zu Ende März die Verbindung Moskau DME – Wien. Geflogen wird 3x wöchentlich (Mo,Mi,Fr) mit 737-300.

Kuzu Airlines baute die Frachterflotte um einen ehemaligen TACA A300B4-200F aus und vermietete gleichzeitig zwei Schwestermaschinen an China Cargo Airlines

L'Avion, Frankreichs erste ganz auf Business-Class-Kundschaft zugeschnittene Airline, konnte am 3. Januar tägliche Transatlantikflüge zwischen Paris Orly und New York Newark aufnehmen. Nach der französischen Zulassung war nun auch die Zulassung von den amerikanischen Behörden erteilt worden. Die zum Einsatz kommende Boeing 757-200 wurde mit nur 90 Sitzen (normal sind 220) ausgestattet. Hin- und Rückflug werden ab 1600 EUR angeboten.

Lat Charter will eine ehemalige Air Berlin 737-400 (D-AYAB) erwerben.

LTU-Chef Marbach reiste am 26. Dezember nach Madrid, um Übernahmegespräche mit der am Boden gehaltenen Air Madrid zu führen. Der Airline war wegen chronischer Verspätungen die Lizenz 14 Tage zuvor entzogen worden - seitdem gilt sie als zahlungsunfähig. LTU war besonders an den Lateinamerika-Routen interessiert. Am 29. Dezember waren die Gespräche aber ergebnislos beendet worden.

LTU will anscheinend einige Lateinamerika-Routen der zahlungsunfähigen Air Madrid übernehmen. Spanische Medien berichteten von den Verbindungen nach Argentinien, Chile, Costa Rica, Ecuador, Panama und Peru sowie der Übernahme des Hälfte des Air-Madrid-Personals. Der geschäftsführende Gesellschafter der LTU, Jürgen Marbach, stellte als Reaktion aber klar, dass eine Übernahme der Air Madrid durch die LTU nach wie vor nicht in Frage kommt. Stattdessen soll mit Co-Investoren eine neue Airline (LTU Espana?) gegründet werden, die dann die Südamerikastrecken der Air Madrid übernehmen könnte.
Hauptbeteiligter von spanischer Seite ist der Baukonzern San Jose, der die Mehrheit am Joint Venture halten könnte. LTU schlägt neuesten Meldungen zufolge vor, etwa 2-4 Air Madrid-Maschinen und ein Teil des Personals zu übernehmen. Die Flugzeuge waren nur geleast; sie gehörten nicht der Air Madrid. San Jose ist nach eigenen Angaben der größte spanische Baukonzern. In den letzten Jahren hatte man aber zunehmend in anderen Branchen investiert. So übernahm San Jose erst am 9. Januar die Mehrheit an der börsennotierten Immobiliengruppe Parquesol.
Die spanischen Medien berichten aber auch von Protesten gegen einen Einstieg der LTU von zwei Luftverkehrsverbände. Ausländische Airlines werden nach ihrer Auffassung bevorzugt.

LTU gab die Spanienpläne am 17. Januar auf. Man wollte mit Hilfe einer Baufirma eine neue Airline aufstellen, die einige Air Madrid-Routen nach Südamerika übernimmt.

Lufthansa verkaufte ihren 50-prozentigen Anteil am Touristikkonzern Thomas Cook für 800 Mio. EUR an den Partner KarstadtQuelle. Dieser besitzt nun 100 % an Europas zweitgrößtem Reisekonzern. Lufthansas Anteil an der Ferienlinie Condor, Teil des Thomas-Cook-Konzerns, wird von 10 % auf 24,9 % steigen. Den Rest hält KarstadtQuelle.

Lufthansa reduziert die Kapazität auf der Amman-Route, indem man ab Mitte Januar statt des Airbus A300 ein kleinerer A320 eingesetzt wird.

Lufthansa soll einer von fünf Bietern um die indonesische Garuda sein. Aus Köln gab es dafür keinen Kommentar.

Lufthansa steuert ab 26. März Marseille ab Stuttgart an. Geflogen wird 6x wöchentlich mit CRJ100.

Lufthansa Cityline bedient im Sommer die Saisaonroute Hamburg – Bastia. Zwischen dem 12. Mai und dem 29. Juli wird immer samstags ein CRJ-200 eingesetzt.

Luxair fliegt ab 2. April 1x wöchentlich zwischen Luxemburg und Paphos und setzt hier die 737-700 ein.

Malev: in der jüngsten Privatisierungsrunde um 99,95 % der Anteile an der ungarischen Malev befinden sich nur noch Russen und Litauer. Die ungarisch-irischen Investoren, die vom Geschäftsmann Ofer Hava vetreten wurden, haben sich bereits zurückgezogen. Die Privatisierungsagentur APV verhandelt derzeit mit LAL und AirBridge. Eigentümer der LAL ist die Investmentgruppe LAL investiciju valdymas, der wichtigste Aktionäre das IT-Unternehmen FIMA, die Investmentgesellschaft Zia valda und das Logistikunternehmen Sanitex sind. Airbridge Magyarorszag wird vom russischen Geschäftsmann Boris Abramowitsch kontrolliert, dem Eigentümer der KrasAir.

Malev und American Airlines verständigten sich auf ein Codesharing und die gegenseitige Anerkennung ihrer Vielfliegerprogramme DunaClub und AAdvantage. Das Codesharing soll, Genehmigung vom US-Transportministerium DOT vorausgesetzt, zum 25. März anlaufen. Dann ist der AA-Code auf den täglichen Malev-Flügen zwischen Budapest und New York sowie von und nach London LGW, Frankfurt, Paris CDG, Brüssel, Rom, Zürich sowie weiteren Malev-Zielen in Zentra- und Osteuropa, Nahost und Nordafrika zu finden. Die Ungarn setzten dafür ihren MA-Kenner auf alle AA-Transatlantikflüge zwischen Malevs Europazielen und den USA sowie auf AA-Flüge zwischen New York und Toronto sowie weiteren Zielen in den USA, Kanada, der Karibik und Südamerika

Manx2 nahm in Ergänzung zu Isle of Man - Manchester Intl auch Flüge zwischen Isle of Man und Manchester City auf und fliegt hier 2x täglich.

Martinair legt zum 25. März die Verbindung Amsterdam - Aruba auf und fliegt hier 1x wöchentlich mit 767-300ER.

Meridiana eröffnet am 25. März die Route Bologna - Malta, die 2x wöchentlich mit MD-80 bedient werden wird.

MK Airlines erhielt ein britisches Luftfahrtzertifikat und wird nun ihre Flotte in das britische Register umtragen lassen. Obwohl es sich um eine britische Firma handelt, waren die Maschinen (DC-8F, 747F) im Register von Ghana zu finden.

Monarch gab folgende Routen bekannt:
Birmingham - Ibiza: ab 24. Mai, 4x wöch. (A321)
Manchester - Jerez: ab 23. März, 3x wöch. (A320)
London LTN - Larnaca: ab 26. März, 3x wöch.
(A321)
London LTN - Almeria: ab 3. Mai, 4x wöch. (A320)
London LTN - Ibiza: ab 24. Mai, 4x wöch., ab 30. Juni 5x wöch. (A320)
London LGW - Murcia: ab 3. Mai, 1x tägl. (757-200)
London LGW - Ibiza: ab 24.
Mai, 4x wöch. (A320)
Manchester - Ibiza: ab 19. Mai, 5x wöch. (A320)
Manston - Norfolk: ab 3. Mai, 1x wöch. (767-300)

Monarch erhöht zum 1. Juli die Flugfrequenzen der Routen Birmingham - Ibiza (von 4x auf 5x wöch., A321) und London LGW - Ibiza (von 4x auf 5x wöch., A320). Zum 10. Juli wird auch London LTN - Larnaca von 3x auf 4x wöchentlich aufgestockt.

MyAir fliegt ab 1. März 4x wöchentlich von Venedig nach Sofia.

MyTravel gab erste Urlaubsrouten für 2007 bekannt:
Belfast - Cancun: ab 28. Juni, 1x wöch. (A330-200)
East Midlands - Mombasa: ab 13. März, 1x wöch (A330-200)
Liverpool - Alicante: ab 1. Mai, 2x wöch. (A320)
Liverpool - Arecife: ab 3. Mai, 1x wöch. (A320)
Liverpool - Tenerifa: ab 4. Mai, 1x wöch. (A320)
Liverpoool - Las Palmas: ab 5. Mai, 1x wöch.
(A320)
Liverpool - Reus: ab 6. Mai, 1x wöch. (A320)
London LGW - Samana (Dom.Rep): ab 2. Mai, 1x wöch. (A330-200)
London LGW - Banjul (Gambia): ab 4. Mai, 1x wöch. (A321)
London LGW - Olbia: ab 5. Mai, 1x wöch. (A321)
London LGW - Sanya (China) : ab 13. Mai, 2x monatl. (767-300)
Manchester - Samana: ab 2. Mai, 1x wöch. (A330-200)
Manchester - Sanya (China) : ab 6. Mai, 2x monatl. (767-300)
Manchester - Thessaloniki: ab 31. Mai, 1x wöch.
(A321)

MyTravel eröffnet am 22. Dezember wöchentliche Flüge zwischen Manchester und Sarajevo. Zum Einsatz kommt ein A321.

Norwegian wird ab 15. April zwischen Oslo und Edinburgh fliegen. 3x wöchentlich kommt die 737-300 zum Einsatz.

Norwegian fliegt ab 28. April die Route Oslo - Belgrad. 3x wöchentlich wird eine 737-800 eingesetzt.

Norwegian mietete zwei weitere 737-300 an, die zuvor bei Air Malta und der brasilianischen Nordeste flogen.

Norwegian gab Warschau - Mailand MXP erneut auf; kündigte aber mit Trondheim - Riga eine neue Verbindung zum 20. April an. Sie wird 2x wöchentlich mit 737-300 bedient.

Ocean Airlines (Brescia) wetleaste von der US-amerikanischen Focus Air einen 747-300-Frachter, um Dienste zwischen Brescia und den USA aufnehmen zu können.

Olympic Airlines bekam per Gerichtsbeschluss einen rettenden Strohhalm gereicht: das Oberste Gericht verdonnerte den Staat, 563 Mio. EUR an den bankrotten Flieger zu zahlen. Olympic Airlines hatte als Nachfolgegesellschaft der Olympic Airways den Staat auf 820 Mio. EUR verklagt, da erbrachte Transportleistungen und der teure Umzug in den neuen Athener Airport noch immer offen waren. Gleichzeitig läuft aber ein Verfahren der Europäischen Komission wegen illegaler staatlicher Zuwendungen in Höhe von 700 Mio. EUR an Olympic Airlines. Erst Anfang Dezember wies Olympic einen Jahresverlust von 123,7 Mio. EUR für 2005 aus.

Olympic Airlines plant für 2007 die Einrichtung einer Verbindung zwischen Athen und Hongkong.

Pecotox-Air (Chisinau) erwarb zwei An-74, die zuvor bei Enimex (Tallin) flogen.

Pegasus Airlines nahm am 20. Dezember die Route Istanbul Sabiha Gökcen – Stuttgart auf und fliegt hier 2x wöchentlich mit 737-800.

PGA Portugalia Airlines wetleaste bis Ende März eine Fokker 100 von der rumänischen Carpatair.

Regional baut die Verbindung Marseille - Bordeaux zum 29. Januar aus und fliegt dann mit Embraer RJ-135 29x pro Woche diese Route (bislang 24x)

Russian Sky Airlines gab alle Passagiercharter auf und konzentriert sich nun voll und ganz aufs Frachtgeschäft. Die Passagiermaschinen wie die Il-86, Il-62 und Tu-154M gehen wohl an die Vermieter zurück. Ein Großteil der Charteraufträge wurde an VIM Airlines transferiert.

Ryanair steuert laut bulgarischer Presse ab August Plovdiv ab Frankfurt-Hahn, Girona (Barcelona) und London-Stansted an.

Ryanair hat ihr Übernahmeangebot für die Aer Lingus nach einem Warnschuss der EU-Wettbewerbskomission auf Eis gelegt. Die Kommision befürchtet nach einer Fusion der beiden irischen Airlines höhere Preise und weniger Wettbewerb. Bis 11. Mai soll nun eine Entscheidung fallen - Ryanair hält sich ein zweites Angebot offen. Die bisherige Offerte in Höhe von 1,48 Mrd. EUR sei aber mit sofortiger Wirkung hinfällig.

Ryanair gab neue Vebindungen bekannt:
Mailand BGO - Valladolid: ab 16.1.,
Pisa - Cagliari: ab 16.1., 3x wöch.
Rom CIA - Madrid: ab 1.3., 1x tägl.
Girona - Cagliari: ab 27.3., 3x wöch.
Bremen - Malaga: ab 3.4., 3x wöch.
London STN - Brüssel Charleroi: ab 1.6., 4x wöch.

Ryanair stellte neue Routen bzw. Frequenzerhöhungen zum 1. Mai ab Dublin vor:
Dublin - Biarritz: Erhöhung von 4x auf 5x wöch.
Dublin - Bratislava: Erhöhung von 4x auf 5x wöch.
Dublin - Bydgoszcz : neu, 3x wöch.
Dublin - Carcassone: Erhöhung von 5x auf 6x wöch.
Dublin - Danzig: neu, 3x wöch.
Dublin - Kaunas: Erhöhung von 3x auf 6x wöch.
Dublin - Krakau: Erhöhung von 4x auf 5x wöch.
Dublin - Malaga: Erhöhung von 8x auf 9x wöch.
Dublin - Murcia: Erhöhung von 4x auf 7x wöch.
Dublin - Riga: Erhöhung von 4x auf 7x wöch.
Dublin - Rom CIA: Erhöhung von 7x auf 10x wöch.

Ryanair stellt einige Routen ein:
Frankfurt Hahn - Billund: zum 9.1.
Liverpool - Kerry County: zum 16.1.
Pisa - Friedrichsh
afen: zum 16.1.
Newcastle - Oslo Torp: zum 24.3.
Frankfurt Hahn - Shannon: zum 24.3.
Brüssel Charleroi - Salzburg: zum 16.4.

S7 Sibir übernahm eine zweite 737-400, die zuvor bei Air Atlanta Icelandic in der Flotte war.

S7 Sibir eröffnet zum 30. Dezember die Route Moskau DME – Innsbruck und fliegt hier 2x wöchentlich mit A319. Die täglichen A310-Flüge zwischen Moskau DME und Tenerifa Sur liefen bereits an.

S7 Sibir vereinbarte mit Domodedovo Airlines ein Codesharing für die Route Moskau – Baku sowie mit KrasAir für die Route Moskau – Ulan-Ude. So können alle Airlines ihren Kunden tägliche Verbindungen anbieten.

SAS Scandinavian eröffnet die Saisonroute Stockholm ARN - Lyon zum 28. Juni und wird hier 2x wöchentlich mit MD-82 fliegen.

SAS und Lufthansa beruhigten überhitzte Gemüter. Es waren Spekulationen bekannt geworden, wonach der Kranich mit den Skandinaviern fusionieren wolle. Der SAS-Kurs stieg sofort um 5 %. Grundlage der Gerüchte könnte eine Ankündigung der neuen schwedischen Regierung vom September 2006 gewesen sein, wonach SAS ein potentialles Privatisierungsobjekt sei. Eine andere Möglichkeit wäre die Beauftragung von Goldmann Sachs durch Lufthansa. Diese war aber wegen dem Rückzug aus Thomas Cook geholt worden.

SAS Braathens hat die Routen Oslo – Wien und Oslo – Prag eingestellt.

Sky Work Airlines (Bern) orderte bei Bombardier eine Dash-8Q-400. Der Listenpreis beträgt rund 25,6 Mio. US$. Bisher betreibt man eine Dornier Do 328-100 auf Charter- und Regionalstrecken.

Slovak Airlines droht der Konkurs. Austrian Airlines, die an Slovak Airlines mit 62 % beteiligt ist, wollte Konkursantrag einreichen, falls die slowakische Regierung die Schulden ihrer Tochter in Höhe von 6 Mio. EUR nicht übernimmt. Der Schaden für AUA würde sich dann aber auf 13 Mio. EUR belaufen. Die Österreicher hatten sich im Januar 2005 an Slovak Airlines unter der Vorraussetzung beteilgt, dass die slowakische Regierung die damals bestehenden Verbindlichkeiten übenimmt. Fälligkeit war eigentlich schon das Frühjahr 2006 gewesen. Nach dem Regierungswechsel hatte AUA erneut darauf hingewiesen und eine Frist bis Ende 2006 gesetzt. Austrian stellt der Slovak Airlines bislang zwei 737 und eine Fokker 100 zur Verfügung. Das Grundkapital beläuft sich auf 4,6 Mio. EUR. Eine endgültige Entscheidung soll Mitte Januar fallen.

Smartline, eine im Sommer 2006 gegründete Vorarlberger Gesellschaft (wie bereits berichtet), will ab 5. Februar von St. Gallen/Altenrhein nach Düsseldorf/Mönchengladbach fliegen. Geschäftsführer ist Wolfgang Folie. Die ablehnende Haltung der Vorarlberger Landesregierung führte indes zu einer Blockade des Konzessionierungsverfahrens des privaten Flugfelds in Altenrhein als Regionalflugplatz. St. Gallen/Altenrhein ist neben Friedrichshafen (Baden-Württemberg) einer der beiden "Heimatflughäfen" Vorarlbergs. Austrian Airlines führt auf Basis eines Völkerrechtsvertrags und eines Regierungsübereinkommens Linienflüge von Wien nach St. Gallen/Altenrhein durch. Damit auch andere Linienflüge über St. Gallen/Altenrhein geführt werden können, muss der Flugplatz nach Schweizer Recht konzessioniert werden. Dagegen verwehrt sich Vorarlberg, weil mit einer allfälligen Konzessionierung die Möglichkeit eines weiteren Ausbaus des Flughafens gesehen wird. Einer moderaten Ausdehnung von Linienflügen könnte Vorarlberg zustimmen, allerdings nur unter den gegebenen Voraussetzungen.

Smartline nimmt, wie schon berichtet, zum 5. Februar den Linienbetrieb zwischen St. Gallen und Düsseldorf auf. Zum Einsatz kommt eine 19-sitzige Beech 1900. Derzeit wird über die Strecke Innsbruck – Zürich verhandelt. An Smartline ist die 2006 gegründete Businessair Service GmbH zu 50 % beteiligt. Die Mehrheit der Businessair liegt bei Fides Versicherung Finanzberatung Gmbh hinter der das Innsbrucker Unternehmerpaar Daniela und Christian Raudner steht. An Businessair ist zudem auch das Fisser Zentrum für Reisemedizin und Gesundheit von Wolfgang Waitzer beteiligt.

Smartwings fliegt ab 25. März von Budapest nach Rom FCO. Die Route wird 3x wöchentlich mit 737-500 bedient.

Spanair fliegt ab 29. Januar 12x wöchentlich zwischen Madrid und Girona. Eingesetzt werden zweistrahlige MD-80.

Spanair gab Frequenzaufstockungen bzw. neue Verbindungen bekannt:
Malaga - Kopenhagen: zum 25. März Ausbau von 2x auf 7x wöch. (A320)
Malaga - Stockholm: zum 25. März Ausbau von 1x auf 2x wöch. (A320/321)
Palma - Kopenhagen: neu ab 25. März, 5x wöch. (MD-80)
Palma - Stockholm: zum 25. März Ausbau von 1x auf 3x wöch. (MD-80)
Madrid - Kopenhagen: zum 13. April Ausbau von 1x auf 2x täglich (A320/321)

Sterling wird zu Ende März in Götheborg Landvetter eine kleine Niederlassung eröffnen und von hier folgende Ziele mit 737-700 bedienen:
Alicante: ab 31.3.07, 3x wöch.
Florence: ab 30.3.07, 4x wöch.
Malaga: ab 29.3.07, 3x wöch.
Nizza: ab 29.3.07, 4x wöch.

Sterling ging für umgerechnet 223 Mio. Euro (20 Mrd. isländische Kronen) an ein Konsortium aus Island. Die isländische FL Group teilte am 27. Dezember mit, sie habe die Fluggesellschaft an das Unternehmen Northern Travel verkauft. Dieses Konsortium gehört FL sowie den isländischen Beteiligungsfirmen Fons und Sunds. Das Geschäft umfasse auch Aktien der Fluggesellschaft Iceland Express sowie der Reisebüros Ticket und Hekla Travel.

Sterling beendete die Bedienung von Krakau – London STN.

Sterling wird sich zum Frühjahr aus Berlin-Tempelhof zurückziehen und sämtliche Berlin-Flüge über Tegel abwickeln, wo man direkt auf den Billig-Konkurrenten Air Berlin trifft. Auch easyJet bedient die Kopenhagenroute als Billigflieger - allerdings ab Schönefeld. Außerdem sind SAS und Lufthansa zwischen Berlin TXL und Kopenhagen tätig.

Swiss eröffnete am 15. Januar die neue Route Basel/Mulhouse - Barcelona. Die Route ist Teil einer Expansionsstrategie ab Basel. Zu den bekannten Zielen London City, Brüssel (je 2x tägl.), Amsterdam und Zürich (je 1x tägl.) kommen nun neu hinzu:
Basel/Mulhouse - Barcelona (5x wöch.)
Basel/Mulhouse -Nizza (4x wöch.)
Basel/Mulhouse -Prag (4x wöch.)
Basel/Mulhouse -Budapest (4x wöch.)
Basel/Mulhouse -Manchester (3x wöch.)
Basel/Mulhouse -Warschau (3x wöch.)

Swiss erhöht einige Flugfrequenzen zum 19. Februar :
Zürich - Tokio Narita: von 6x auf 7x wöchentlich
Zürich - Los Angeles: von 5x auf 6x wöchentlich; im Sommer 7x wöch.
Weitere Aufstockungen sind zum Juli vorgesehen:
Zürich - Sao Paulo GRU - Santiago SCL: von 6x auf 7x wöch.
Zürich - Johannesburg: von 6x auf 7x wöchentlich

Swiss setzt ab 25. März auf der Route Zürich – Hamburg statt der Avro 100 einen größeren Airbus A319 ein.

Swiss erhöht die Bedienung einiger Langstreckenrouten (beide A340-300):
Zürich - Sao Paulo - Santiago: : von 6x auf 7x wöch. zum 13. Juli
Zürich - Los Angeles: von 6x auf 7x wöch. zum 15. Juli
Zürich - Johannesburg: von 6x auf 7x wöch. zum 18. Juli

Swissair-Prozess begann - doch das öffentliche Interesse ist nur noch gering. Bei der Pleite protestierten 5000 Menschen. Der Anhörungssaal war für 1500 Zuhörer ausgelegt - gekommen waren 50. Unter den 19 angeklagten Managern und Aufsichtsräten sind auch die früheren Swissair-Chefs Mario Corti und Philippe Bruggisser, der Holcim-Zementbaron Thomas Schmidheiny und der ehemalige Credit-Suisse-Lenker Lukas Mühlemann. Man wirft ihnen Konkursverschleppung sowie Gläubigerschädigung, Urkundenfälschung, Misswirtschaft und Gläubigerbevorzugung vor.

TAP Portugal streicht Lissabon - Sao Tomé zum 13. Januar.

Tesis (Moskau) mietete einen 747-200-Frachter an, der noch die Grundbemalung des Vornutzers El Al trägt.

Thomsonfly flottet eine ehemalige SkyEurope Hungary 737-300 ein.

Thomsonfly eröffnet Cardiff – Barcelona zum 2. Mai und fliegt dann 4x wöchentlich diese Route mit 737-300.

TUIfly stockt zum Sommerflugplan die Verbindung Leipzig – Düsseldorf auf. Neu hinzu kommt ein samstäglicher Morgenkurs.

TUIfly eröffnet am 25. März das Routing Graz - Köln/Bonn - Graz. Geflogen wird 5x wöchentlich (Mo,Di,Do,Fr,So). Erst kürzlich wurde Graz - Berlin eingerichtet.

Turkish Airlines, noch zu 49 % staatlich, will 2007 stärker als der Gesamtmarkt wachsen wobei Deutschland das wichtigste Auslandsziel ist. 20 Mio. Fluggäste werden angepeilt (2006: 17 Mio.). Das Verkehrswachstum lag 2006 bei 21 %. Im Inlandsverkehr wuchs die Airline 2006 sogar um rund 33 %. Im Dezember erhielt Turkish Airlines die offizielle Einladung zum Beitritt in die Star Alliance, die bis Mitte 2008 abgeschlossen sein soll. Lufthansa und Turkish stimmen ihre Flugpläne zum März aufeinander ab, um mehrund bessere Anschlüsse bieten zu können. Durch Codesharings kann der Kranichflieger 27 neue Ziele in der Türkei und im Nahen Osten offerieren. Turkish bietet dagegen mehr Verbindungen nach Westeuropa und Nordamerika an.

UTair nahm die Route Moskau VNO – Lviv auf und fliegt hier täglich mit Antonov 24. Zum 18. Dezember war die Eröffnung der Verbindung Adler/Sochi – Jerewan vorgesehen. Die Route sollte 3x wöchentlich mit Tu-134 bedient werden.

VIM Airlines nahm Moskau DME – Thessaloniki auf und verkehrt hier 2x wöchentlich mit 757-200. Außerdem integrierte man eine ex-Centravia Yak-42 in die Flotte.

VIM Airlines vereinbarte mit S7 Sibir ein Codesharing für die tägliche S7-Route Moskau DME – Irkutsk.

Virgin Atlantic fliegt ab 1. Juni täglich die Route London LHR - Nairobi und nutzt dafür den A340-300.

VLM konnte im Jahr 2006 gut 9 % mehr Passagiere befördern. Starke Nachfrage und zwei neue Routen trugen dazu bei. Für 2007 werden sogar 25 % angestrebt, da im letzten Quartal die Kapazitäten um 23 % gesteigert wurden und mit Manchester – Rotterdam eine weitere neue Route bekanntgegeben wurde.

Volareweb.com wetleaste einen A321-200 von Livingston Energy Flight.

Voliamo (Brescia) übernahm eine 737-200QC für Frachterdienste zwischen Brescia und Catania.

Windjet fliegt ab 29. Januar von Palermo - Pisa (2x wöch., A320) sowie Verona - Bukarest Baneasa (2x wöch., A320). Am gleichen Tag entfällt allerdings die Route Bologna Forli - Bukarest Baneasa.

Wizz Air legte die geplante Route Arad - Bergamo zu den Akten.

XL Airways France nahm Flüge von Paris CDG nach San Salvador/Bahamas (1x wöch., A330-200) und nach Dakar (2x wöch., A320) auf.


- außereuropäische News vom 11.1.2007
- Europa-News vom 28.12.2006