McDonnell Douglas MD-11 (AF) N585FE (D. Kroeling)

Federal Express Corporation - FedEx

US-amerikanisches Luftfrachtunternehmen mit Firmensitzen in Memphis, Indianapolis, Anchorage
Dreilettercode : FDX..........Zweilettercode : FM........IATA-Nr.: 023.......ICAO call sign: FEDEX


1972 wählte Fred Smith,ein ehemaliger Pilot des US Marine Corps,die Stadt Memphis im US-Staat Tennessee zum Firmensitz für sein kleines Kurierdienstunternehmen Federal Express.Seine Entscheidung für Memphis erklärt sich nicht nur durch die zentrale Lage im Herzen der USA, sondern auch durch die guten Wetterbedingungen. So liegt Memphis Airport bei der Betriebsstufenkategorisierung im Jahresdurchschnitt nur einen halben Tag unter dem "Category 1"-Standard.Praktisch bedeutet dies,daß der Flugbetrieb wegen Schlechtwetter so gut wie nie eingestellt werden muß.Smith richtete sein Geschäft in ehemaligen Luftwaffenhangars am Rande des Flughafens ein, nicht weit vom Hauptabfertigungsgebäude entfernt.

Sein Eigenkapital von 4 Mill.US-Dollar wurde durch Risikobeteiligungen von Unternehmen wie der First National City Bank von New York und California's Bank of America noch erhöht.Die damals gültigen Beförderungsbestimmungen (Air Cargo Bill) von 1938 untersagten die Gründung einer größeren Luftverkehrsgesellschaft mit großen Flugzeugen,doch Smith umging diese Beschränkungen,indem er ein Lufttaxiunternehmen gründete.Dadurch war es ihm erlaubt, unter CAB part 298 (CAB - Civil Aeronautics Board) Maschinen mit einer Nutzlast von maximal 3400 kg zu betreiben. Seine Wahl fiel auf die Dassault Falcon Cargo Jet,eine Falcon 20,die Little Rock Airmotive im Auftrag von Pan American Business Jets (seinerzeit Dassaults Verkaufsrepräsentant für diesen Typ in den USA) zu einem vielseitigen Frachter umgerüstet hatte.

Wichtigste strukturelle Veränderung, mit der man die Falcon für ihre neue Rolle umrüstete,war der Ersatz der Kabinentür durch eine hydraulisch betätigte, 1.88 m breite und 1.44 hohe Frachttür,die sich nach oben aufklappen ließ. Ihre Schwelle befand sich in Höhe des Kabinenbodens,der völlig neu in Aluminium-Sandwichbauweise gestaltet war.Weiterhin wies er zahlreiche Beschläge auf,um Frachtfangnetze und Paletten zu verzurren.Installiert war auch ein Gewichtsausgleichsystem mit einer Anzeige im Cockpit, auf der abgelesen werden konnte, ob Frachtgewicht und -verteilung den Sicherheitsstandards entsprachen.

Am 28. März 1972 absolvierte der Prototyp der Falcon Cargo Jet seinen Erstflug, und im Sommer hatte Federal Express bereits drei Exemplare in Dienst gestellt. Ihre Bestellungen erreichten schon bald ein Volumen von 33 Maschinen. Am 17. April 1973 lief der Flugbetrieb voll an, und am Jahresende bediente die Gesellschaft mit 25 Falcon 50 US-Städte. Ein Rückschlag kam mit dem arabischen Ölembargo, das die Treibstoffpreise in schwindelerregende Höhen trieb. Die Kalkulation des jungen Unternehmens geriet völlig durcheinander, aber eine erfolgreiche Werbekampagne bewirkte eine solche Nachfragesteigerung, daß die vorhandene Kapazität nicht mehr ausreichte. Größere Maschinen waren erforderlich, doch ein entsprechender Antrag zum Betrieb von fünf Douglas DC-9-15 wurde Anfang Dezember von der US-Aufsichtsbehörde für Zivilluftfahrt unter Berufung auf CAB 298 abgelehnt.Obwohl andere Bundesbehörden, wie die Ministerien für Wirtschaft,Justiz und Verkehr, das Gesuch unterstützten, scheiterte es am Widerstand der 16 Linienfrachtgesellschaften, die sich gegen die vermeintliche Bedrohung aus Memphis zur Wehr setzten.

Federal Express mußte Memphis als Drehscheibe seiner Dienste ausbauen durch Verbindungen nach Los Angeles,Denver,Oakland und Chicago,Minneapolis/St.Paul, nach Philadelphia und New York, nach Newark und Boston. Die Gesellschaft wies immer wieder darauf hin, daß DC-9 mit den täglichen Rundflügen nahezu voll ausgelastet seien, doch ohne Erfolg. Im November 1977 hob die US-Regierung die Beschränkungen für die Luftfrachtindustrie auf, und ein Jahr später entließ sie auch den Passagierverkehr in den freien Wettbewerb.

Schon früher hatte Federal Express bei Canadair wegen einer gestreckten Variante der Challenger angefragt, und Anfang 1978 wurde eine Absichtserklärung über den Kauf von 25 Challenger E und fünf Standardmodellen unterzeichnet. Da bis zur Einführung der neuen Muster aber mehr als drei Jahre hätten vergehen können, trat Federal Express später von dieser Vereinbarung zurück.Kaum waren die Einschränkungen für den Betrieb größerer Flugzeuge aufgehoben, schloß Federal Express mit United Airlines eine Vereinbarung über den Kauf von sieben Boeing 727-100QC plus Optionen für sechs weitere Exemplare. Ab 30.Januar 1978 beflog die erste Boeing die Route Memphis - Los Angeles, auf der sie allein sechs Falcon ersetzte.Die Falcons hatten von Luftfrachthöfen in Burbank, Long Beach, Los Angeles International und San Diego aus operiert. Sie wurden nun nach und nach durch die Boeing 727 abgelöst und sekundären Diensten zugeteilt, die man bis dahin mit 30 bis 40 zweimotorigen Turboprops bedient hatte.Fracht von Burbank und Long Beach wurde danach per Truck und von San Diego mit Douglas DC-3 nach Los Angeles International Airport transportiert.

Die zweite Boeing 727-100QC ging ab 3.April 1978 auf den San Francisco-Routen in Dienst.Während die dritte als Reservemaschine diente, flog die vierte ab Mai nach Newark, die fünfte ab Juni nach Boston, die sechste ab Juli nach Chicago und Minneapolis/St.Paul und die siebte ab August nach La Guardia/Baltimore.Später wurden auch die sieben Optionen erfüllt und 1979 weitere zwei Maschinen von LAN Chile erworben. Es folgten 20 Boeing 727 von Eastern Airlines, die Anfang der achtziger Jahre eintrafen. Zwischenzeitlich hatte Federal Express sich auch ein anderes Boeing-Produkt angesehen und im Oktober 1978 vier Boeing 737-200C zur Auslieferung im August/ September 1979 bestellt. Gleichzeitig hielt die Gesellschaft Optionen auf weitere vier Boeing 737, deren Indienststellung im Frühjahr 1980 hätte erfolgen können.Die ersten vier Maschinen wurden auch übernommen, aber schon im März 1981 wieder außer Dienst gestellt,da sie sich als ungeeignet erwiesen, und verkauft, drei an ARAMCO und eine an LAN Chile.

War der Paket- und Kurierdienst mit der reinen Falcon-Flotte noch verhältnismäßig schlicht verlaufen, so erlaubten die großen Frachttüren der Boeing 727 nun die Ein-führung von Frachtcontainern.Dennoch verursachte der steile Umsatzanstieg Abfertigungs- und Kapazitätsprobleme, die sich durch die Übernahme von vier gebrauchten McDonnell Douglas DC-10-10 (von Continental Airlines) im März, Mai und September 1980 bzw. Mai 1981 noch verstärkten.

In Memphis waren die alten Hangars mit ihren 13.935 m² längst zu klein geworden. Federal Express mußte sich vergrößern und investierte fast 80 Mill.US-Dollar in die Gebäude und Einricht-ungen eines "Super-Drehkreuzes".Der neue Komplex war U-förmig angelegt und hatte eine Fläche von 44.128 m². An seinem südlichen Schenkel waren 15 Bugdocks für Boeing 727 und zwei für DC-10 eingerichtet. Diese Bugdocks ermöglichten schnelle Bewegungen der Container zwischen den Flugzeugen und dem Frachtsortier- und -ladebereich im Hauptgebäude.Waren alle Bugdocks besetzt,parkten die Maschinen auf dem Vorfeld, wo modernste Hublader und Transporter warteten und sofort nach dem Ausschalten der Triebwerke in Aktion traten. Die Falcons wurden grundsätzlich nur auf dem Vorfeld abgefertigt, wo ihre nicht in Containern beförderte Fracht in lange Züge aus fahrbaren Gepäckkästen entladen wurde. In ihrer neuen Anlage konnte Federal Express ihre komplette Flotte von rund 60 Flugzeugen und häufig auch noch Maschinen anderer Gesellschaften in der kurzen Zeitspanne zwischen den ersten Ankünften um etwa 23.30 Uhr und dem letzten Abflug um etwa 4.30 Uhr abfertigen. Hinter all diesen Aktivitäten stand die garantierte Zusage, jedes Frachtstück bis 10.30 Uhr des folgenden Tages beim Empfänger abzuliefern.

Probleme gab es mit den Boeing 727-100, da sie aus den verschiedensten Quellen stammten und ihre Cockpiteinrichtung nicht standardisiert war. Die Piloten zeigten sich daher wenig erfreut, als weitere Maschinen dieses Typs in Dienst gestellt wurden. Technische Verbesserungen bei der Boeing 727-200 führten im September 1981 zur Bestellung von 15 Boeing 727-200F. Ausgeliefert wurden diese Frachter ohne Kabinenfenster zwischen Juni 1983 und September 1984 als letzte von insgesamt 1260 seriengefertigten Boeing 727. Federal Express verstärkte ihre Boeing 727-200F-Flotte später durch Boeing 727-233 der Air Canada, die als einzige Variante der 727-200-Baureihe seitliche Frachttüren besaß. Im April 1983 hatte die Gesellschaft auch mit Continental Airlines einen Kaufvertrag über zwei zusätzliche DC-10-10 abgeschlossen. Nach ihrer Einführung im Mai bzw. Oktober konnten die betriebsamen, aber mittler-weile viel zu kleinen Falcons nach und nach ausgemustert werden.

Nachdem Federal Express vom US-Bundesluftfahrtamt die Genehmigung erhalten hatte, ihre Boeing 727 und DC-10 nach CAT II für Landebahnsichtweiten von 350 m zu betreiben, konnte sie zusätzliche Zielorte bedienen. Eine wirtschaftlich vertretbare Erweiterung des Streckennetzes schien aber nur durch Aufbau umfassender Zubringerdienste möglich zu sein, die Fracht von kleineren Flugplätzen zu den Hauptstrecken und von dort nach Memphis transportierten. Die Zubringerflugzeuge sollten selbst nicht auf dem "Super-Drehkreuz" Memphis erscheinen, sondern ihre Fracht spätabends auf größeren Anflughäfen übergeben, dort bis zum frühen Morgen warten und neue Fracht für den Rückflug übernehmen.

1983 wählte Federal Express für ihre Zubringerdienste die Cessna Caravan und bestellte 30 Model 208A bei einer gleichzeitigen Option für weitere 70 Exemplare. Dieses große, einmotorige Flugzeug hatte Cessna in der Hoffnung entwickelt, daß es die Nachfolge der vielen rund um den Globus operierenden de Havilland "Beaver" und "Otter" antreten oder sie zumindest ergänzen könnte. Verglichen mit dem Standardmodell 208 Caravan I war die Model 208A (von Federal Express als "Cargomaster" eingeführt) ein reines Frachtflugzeug ohne Kabinenfenster und ohne die übliche Seitentür im Heckrumpf steuerbord. Statt dessen besaß sie ein Frachtfangnetz, zusätzliche Frachtbeschläge und einen aus Verbundwerkstoffen gefertigten Unterrumpffrachtbehälter. Um letzteren vor den Abgasen zu schützen, verlängerte man den Auspuff und bog ihn nach steuerbord ab. Das Seitenleitwerk wurde um 15,2 cm erhöht. Im Oktober 1985 bestellte Federal Express neun weitere Cargomaster und erteilte gleichzeitig einen Erstauftrag über 70 Model 208B Super Cargomaster. Durch Einschub von Baugruppen vor und hinter dem Tragflächenmittelstück war die Super Cargomaster 1,22 m länger als die 208A. Am 31.Oktober 1986 übernahm Federal Express ihre erste Super Cargomaster, und Nachbestellungen ließen die 208B-Flotte schließlich auf 211 Maschinen anwachsen.

Eine Ausdehnung über den Nordatlantik faßte Federal Express erstmals 1982 ins Auge, als sie mit British Airways über "wet lease" zweier Concorde für nächtliche Rundflüge zwischen dem New Yorker John F. Kennedy Airport und Prestwick/ England oder Shannon/ Irland verhandelte. Von diesen europäischen Flugplätzen aus hätten dann Falcon London, Amsterdam, Frankfurt, Paris und Stockholm bedienen können. Zur gleichen Zeit war auch die Eröffnung eines Asiendienstes mit zwei von Air France gemieteten Concorde im Gespräch. Auf Guam stationiert, hätten diese Maschinen Fracht in Hongkong, Singapur und Tokio aufgenommen und nach Anchorage/Alaska gebracht. Dort wäre die Fracht von Boeing 727 übernommen und nach Memphis transportiert worden. Keiner dieser Pläne konnte jedoch verwirklicht werden. 1984 erwarb Federal Express aber die in Frankfurt, Paris und Maastricht vertretene Speditionsfirma Gelco International. Im ehemaligen Frachtterminal des Flughafens Brüssel-National richtete sie eine Niederlassung ein und nahm ab Juni 1985 eigene Europadienste auf. Drehkreuz der Federal Express in der Alten Welt wurde Brüssel,wo die europäischen Vertragspartner des Unternehmens mit Fokker 27 und später mit Cessna 208 ihre Fracht anlieferten.

Als Federal Express am 29.Januar 1989 für 871,7 Mill. US$ den weltweit führenden Nurfrachtcarrier Flying Tigers erwarb, fielen ihr nicht nur 20 Jumbofrachter und einige DC-8-73CFzu, sondern auch weiträumige Verkehrsrechte, die den Weg über Japan nach Asien freigaben. Etwa zur gleichen Zeit nahm Federal Express Kontakte zur Valsan Partners auf, um ihre 15 fabrikneu bei Boeing erworbenen 727-200F mit neuen Triebwerken ausstatten zu lassen. Bestandteil dieses Vertrages waren unter anderem die Durchführung schalldämpfender Maßnahmen, Ausbau der Schubumkehr und Ersatz der Außentriebwerke durch Turbofans JT8D-217C/219, um die US-Fluglärm-vorschrift "FAR Pt36 Stage 3" sowie die ICAO-Richtlinien (Annexe 16 Chapter 3) er-füllen zu können.

Im Februar 1987 gab Federal Express bei McDonnell Douglas ihre ersten beiden MD-11F in Auftrag. Als diese Frachter im Juli 1991 eingeführt wurden (anfangs zwischen Memphis und Los Angeles), war die Anzahl der verbindlich bestellten Maschinen dieses Typs bereits auf 13, plus Optionen für sechs weitere, gestiegen. Fast gleichzeitig wurde Federal Express, nach hartem Wettbewerb der konkurrierenden Flugzeugbauer, Erstkunde des Airbus A300-600F mit 25 verbindlich bestellten Maschinen. Die Auslieferungen begannen 1994 und sollten sich mit sechs Airbus jährlich fortsetzen.

Mitte 1993 begannen Verhandlungen mit der Lufthansa zwecks Übernahme ihrer gesamten A310-Flotte (13 Maschinen) und deren Umrüstung zu Frachtern in Hamburg-Finkenwerder. Das große Vertrauen, das Federal Express in den Airbus setzte, zeigte sich auch daran, daß sie kurz zuvor Erstkunde der A300-600F geworden war. Ihr Auftrag über 25 Frachter dieses Typs bedeutete einen bedeutsamen Vorstoß der europäischen Flugzeugbauer in den US-Markt. Federal Express mietete alle A310 der Lufthansa und stellte in monatlichen Abständen jeweils eine Maschine in Dienst. Desweiteren beabsichtigte Federal Express auch die Übernahme der fünf Jumbo-Frachter Boeing 747-200F der Lufthansa auf Mietbasis, wenn diese ausgemustert werden.

Am 23.Juli 1994 änderte Federal Express ihren Namen und firmiert seitdem als FedEx. Damit verbunden war auch die Einführung eines neuen weißen Anstrichs, den nach und nach alle Flugzeuge und Fahrzeuge des Unternehmens erhalten sollen.

Am 27.April 1994 übernahm die Gesellschaft in Toulouse ihren ersten A300-600F, und bis 1998 soll die Auslieferung dieses Typs abgeschlossen sein. Im weiteren Verlauf des Jahres eröffnete FedEx neue Dienste nach Vietnam und Saudi Arabien und verkaufte elf Boeing 727-100. Dennoch sollen die Boeing 727 die wichtigste Stütze der FedEx-Flotte bleiben und sogar ein firmeneigenes Modernisierungsprogramm durchlaufen. FedEx Aviation Services hat moderne Triebwerkschalldämpfer konstruiert, damit die 727 die Bestimmungen des US-Fluglärmgesetzes erfüllen und noch lange im Dienst bleiben kann.

Am 4.September 1995 eröffnete FedEx eine weitere Routen zwischen Kaohsiung und Taipeh, die fünfmal wöchentlich mit A310-200F bedient wird. Außerdem erfolgte die Anmiete ausgemusterter A310-200 von KLM und Swissair, die über ILFC bezogen und ebenfalls zu Frachtern umgerüstet wurden. Pläne,bis zu 50 DC-10 (die meistens von American stammten) beim Hersteller zu Vollfrachtern umrüsten zu lassen, wurden ersteinmal verschoben. Die Modernisierungen sollten eine Zwei-Mann-Cockpit-Modifikation und ein Lebenverlängerungsprogramm der gesamten Flugzeugzelle umfassen und innerhalb von fünf Jahren bei FedEx in Dienst gestellt werden.

Stand Ende 1995


Streckennetz : weltweites Frachtstreckennetz

Flotte :
..4 Boeing 747-245F (SCD)......................... für LH Cargo 0/97
..1 Boeing 747-249F (SCD)
..1 Boeing 747-2R7F (SCD.........................für LH Cargo 0/97
17 McDonnell Douglas MD-11AF................+ 12 v. AA bis 2000,+ 6 Opt.
..6 McDonnell Douglas DC-10-30CF............geleast
16 McDonnell Douglas DC-10-30AF
..9 McDonnell Douglas DC-10-10CF
..3 McDonnell Douglas DC-10-10AF............2 lsf ILFC 11/94
25 Airbus A300-605F.................................+ 25 Opt.
24 Airbus A310-203F
..7 Airbus A310-222F
..5 Airbus A310-221F
..1 Airbus A310-203C
..3 Boeing 727-232F Adv.
34 Boeing 727-233F Adv.
20 Boeing 727-227F Adv.
..1 Boeing 727-223F Adv.............................lsf GECAS 8/95
..5 Boeing 727-247F Adv.............................lsf GECAS 12/95
..7 Boeing 727-277F Adv.
15 Boeing 727-2S2F Adv.............................mit neuen Triebwerken
..2 Boeing 727-2D4(F) Adv...........................lsf USL Capital 10/93
..9 Boeing 727-225F Adv.
14 Boeing 727-25F.....................................1 opb/lst Morning Star Air Expr.
25 Boeing 727-22F.....................................2 opb/lst Morning Star Air Expr.
..2 Boeing 727-27C
..2 Boeing 727-21C....................................1 lsf RFC Aircraft
12 Boeing 727-25C....................................2 lsf ITT bzw. Fleet Credit Corp.
..1 Boeing 727-24C
..9 Boeing 727-22C...................................lsf ITT bzw. PNC Leasing
..1 Boeing 727-116C
..1 Boeing 727-173C
..9 Fokker F27 Friendship 600
24 Fokker F27 Friendship 500
..2 Canadair CL-601-3A Challenger...........................Executive
..2 Canadair CL-600 Challenger................................Executive
..1 Cessna 560 Citation V........................................Executive
10 Cessna 208A Caravan I Cargomaster
210 Cessna 208B Caravan I Super Cargomaster........+ 96 Opt.

Cessna Cargomaster und Fokker 27 werden durch verschiedene kleinere Gesellschaften betrieben.