
britisches Charterunternehmen mit Firmensitzen in Manchester und London-Gatwick
Dreilettercode: AMM........Zweilettercode: DP...........IATA-Nr.: 091.....ICAO call sign: JET SET
Web: http://www.air2000.ltd.uk
Im Sommer 1986 kündigte Errol Cossey, bis 1978 Kaufmännischer Direktor bei Dan-Air, wechselte dann in derselben Funktion zur seit 1979 erfolgreich im Chartergeschäft tätigen Air Europe und stieg dort bis zum Vorstandsvorsitzenden auf, die Gründung seiner neuesten Unternehmung an, einer weiteren Chartergesellschaft, die den Namen Air 2000 tragen sollte. Als Heimat der Air 2000 wurde der Flughafen Manchester Ringway bestimmt. der im Gegensatz zu den traditionellen Urlauberflughäfen wie Luton, Gatwick oder Birmingham über keinen "home carrier" verfügte. Nur kurzzeitig hatte sich 1983 die Air Manchester mit einem ähnlichen Vorhaben halten können, doch Cossey war vom Erfolg seiner Pläne überzeugt. Wie bei den etablierten Konkurrenten stand hinter Air 2000 ein großer britischer Reiseveranstalter in Form der Owners Abroad Group Ltd., die 76 Prozent des Kapitals hielt. Zwei Boeing 757 wurden als Grundausstattung ausgewählt und zur Ablieferung für die Sommersaison 1987 bei International Lease Finance Corp. und Checo Financial Services Ltd. im Leasingverfahren bestellt. Zu diesem Zeitpunkt zeichnete Owners Abroad auch Verträge über 50 Prozent der Sitzplatzkapazität der Air 2000, der somit ein unproblematischer Markteintritt ermöglicht wurde.
Air 2000 setzt Qualitätsmaßstäbe
Eine erste werksneue, mit 228 Sitzen ausgestattete Boeing 757 (G-OOOA) konnte am
3. April in Manchester übernommen werden und ermöglichte die Betriebsaufnahme
acht Tage später mit einem Flug von Manchester nach Malaga. Zusammen mit der
kurz darauf abgelieferten zweiten Maschine (G-OOOB) bestritt die Gesellschaft ihre
erste Sommersaison (April-Oktober), in der man wöchentlich 35 Flüge zu zwölf
Mittelmeerdestinationen durchführte und 390.000 Passagiere beförderte. Das
Konzept, mit der sich Air 2000 von den etablierten Konkurrenten abheben wollte, ging
vom Start weg auf: Von den traditionell für bescheidenen Service und geringen
Komfort bekannten britischen Charterairlines hob sich Air 2000 durch anspruchsvolle
Bordverpflegung inklusive erlesener Spirituosen, kostenloses In-Flight-Entertainment,
Zeitungen und Snacks ab. Nicht zuletzt deshalb gestaltete sich der Geschäftsgang so
erfolgreich, daß Air 2000 bereits im Juli 1987 eine dritte und vierte Boeing 757-200
(G-OOOC und D) bei ILFC bestellte, die für die zweite Betriebssaison 1988 die
Kapazität verdoppelten. Zuvor wurden in den Wintermonaten eine Boeing 757 an
British Airways für Pendeldienste vermietet; die andere absolvierte ein begrenztes
Charterprogramm. Die zwei weiteren rechtzeitig zur Sommersaison 1988
eingetroffenen 757 waren mit anderen Sitzen ausgestattet, so das nun 231 Passagiere
transportiert werden konnten. Drei 757 verblieben in Manchester aber schon im Mai
wurde die erste zu einer neuen Betriebsbasis in Glasgow verlegt. Dank der intensiven
Aktivitäten konnte Air 2000 bereits Ende August ihren einmillionsten Passagier
begrüssen.
Kooperation mit Canada 3000
Mit einer derart respektablen Flotte ausgestattet, sah sich Air 2000 allerdings nunmehr
dem Problem aller britischen Chartergesellschaften ausgesetzt, die unter einem
merkwürdigen Reiseverhalten des Engländers leiden. Dieser ist wesentlich stärker als
andere Europäer auf ein streng saisonales Reiseverhalten ausgerichtet. Während im
Sommer für die britischen Airlines stets Hochbetrieb herrscht, setzt im Winter bis auf
Fernreisecharter, einige Flüge zu den Kanarischen Inseln und Skicharter eine
traditionelle Flaute ein. Schon früh verfielen daher alt eingesessene Airlines wie
Britannia, Air Europe oder Dan-Air auf die Idee, ihre überschüssigen Kapazitäten in
den Wintermonaten an Gesellschaften zu vermieten, die zu dieser Zeit, aus welchen
Gründen auch immer, Kapazitätsengpässe hatten. Air 2000 verfeinerte diese Methode
1988 und bereicherte die Industrie um eine interessante Variante: Die "Alpha" und
"Delta" gingen nach Ende der europäischen Saison an eine neugegründete kanadische
Fluggesellschaft, die den Namen Air 2000 Airlines trug. Deren Wurzeln belegt der
Name, ohne daß es weiterer Erklärungen bedarf. Air 2000 Airlines war vor allem für
einen kanadischen Reiseveranstalter der Owners Abroad-Gruppe tätig. Das
Chartergeschäft in Kanada verläuft im wesentlichen antizyklisch zu jenem in England,
so daß die Kreierung eines kanadischen Ablegers eine gescheite Idee war, um durch
einen permanenten Flottentausch eine maximale Nutzung der Maschinen zu erreichen.
Im Mai 1989 benannte sich die kanadische Gesellschaft zwar in Canada 3000 um,
jedoch behielt sie ein praktisch identisches äußeres Erscheinungsbild zu jenem der Air
2000.
In die Provinz, über den Atlantik
In ihre dritte Saison 1989 ging Air 2000, die am schnellsten wachsende britische
Chartergesellschaft, nicht nur mit zwei weiteren (G-OOOG und H) und damit bereits
sechs Boeing 757, sondern auch mit einem zweiten Flugzeugmuster, einer werksneuen
Boeing 737-300. Diese war speziell für dünnere Strecken von Manchester auf die
Kanarischen Inseln, die Balearen und die Griechischen Inseln beschafft worden. 1989
machte die Gesellschaft auch noch in anderer Hinsicht von sich reden: Die Boeing 757
kamen erstmals auch auf transatlantischen Charterflügen nach Orlando zum Einsatz.
Dies wäre an sich nicht weiter erwähnenswert, wenn Ausgangspunkt dieser Flüge
lediglich die Heimatbasis Manchester gewesen wäre. Air 2000 war es aber in einer
beispiellosen Medienkampagne und unter Inanspruchnahme der Gerichte gelungen,
ein scheinbar als unumstößlich feststehendes luftverkehrspolitisches Dogma der
britischen Verkehrsbehörden zu revolutionieren: Die jahrzehntealte Regelung, daß
einziger Abflugort für transatlantische Dienste in Schottland der Flughafen Prestwick
sein kann. Air 2000 setzte durch, daß sie ihre Flüge statt dessen von Glasgow
durchführen durfte und dies verschaffte ihr eine nicht unerhebliche Medienpräsenz.
Im folgenden Jahr 1990, in dem die britische Reisebranche unter einer spürbaren
Rezession und einer Nahost-Krise litt, expandierte Air 2000 gleichwohl weiter und
übernahm wie in den Jahren zuvor zusätzliche Boeing 757 (G-OOOI, J und M).
Eigentlich hatte man bei der Leasinggesellschaft GPA bereits zwei Boeing 737-400
bestellt, doch entschied man sich dann kurzfristig im Sinne einer homogenen Flotte
für die drei weiteren Boeing 757 anstelle der kleineren 737-400 und retournierte auch
die im Vorjahr angeschaffte Boeing 737-300. Zwei der neu übernommenen 757
wurden sofort gegen Ende des Jahres nach Australien überführt. Dort flogen sie im
Auftrag der bestreikten Ansett und kehrten erst im März 1990 in die Heimat zurück.
1990: Vorstoß nach London
1990 stieß Air 2000 mit Abflügen von London-Gatwick aus erstmals in den Londoner
Markt vor. In ihrem fünften Betriebsjahr sorgte Air 2000 1991 wieder einmal für eine
aufsehenerregende Nachricht: Die Gesellschaft führte nach mehr als zwanzigjähriger
Pause als erste Gesellschaft wieder Charterflüge in London-Heathrow ein und flog
während der Sommersaison acht wöchentliche Dienste nach Alicante, Malaga, Palma,
Teneriffa, Faro und Gibraltar, bevor man im November sogar ein Flugzeug permanent
am Flughafen stationierte. Durch die Pleite der Konkurrentin Air Europe und den
dadurch vom Markt verschwundenen Kapazitäten war es Air 2000 in diesem Jahr
möglich, kräftig zu expandieren und bis Oktober nicht weniger als fünf zusätzliche
Boeing 757 kurzfristig zu übernehmen (G-OOOS (S, T, U, V und W) Foto der G-OOOS. Für den Einsatz
von Regionalflughäfen wie Bristol und Cardiff begab sich Air 2000 zu dieser Zeit aber
auch auf die Suche nach einer kleineren Ergänzung ihrer mittlerweile vierzehn Boeing
757. Wenngleich man von 1989 bis 1990 für ähnliche Zwecke eine Boeing 737-300
beschäftigt hatte, fiel die Wahl dieses Mal auf das Konkurrenzmuster Airbus A320,
das sich in Großbritannien bei Chartergesellschaften aufgrund seines größeren
Rumpfquerschnitts und damit verbesserten Reisekomforts zunehmender Beliebtheit
erfreute.
1992: Airbusse ergänzen die Flotte
Das Jahr 1992 stand daher ausnahmsweise einmal nicht im Zeichen zusätzlicher
Boeing-Maschinen, sondern sah die Ablieferung von je zwei Airbus A320 von Orix
Aviation Systems im Frühjahr und Herbst 1992 (G-OOAA, B, C und D). In einer
Phase sich verlangsamenden Wachstums in der britischen Reisebranche dienten die
kleineren Maschinen insbesondere dazu, die Position in regionalen Märkten zu
stärken. Birmingham, Bristol, Newcastle, East Midlands, Luton und Stansted flog Air
2000 an. Antigua und Calvi wurden als neue Ziele eingeführt. In den folgenden
Jahren galt das Augenmerk der Air 2000 in einem umkämpften Markt der
Konsolidierung der errungenen Stellung; zu einem weiteren Ausbau der Flotte kam es
bis 1998 nicht. Vielmehr diversifizierte man das Angebot, um Marktentwicklungen
besser begegnen zu können: Im Oktober 1993 schuf sich Air 2000 eine Nische, als
man Linienflüge von britischen Flughäfen nach Zypern aufnahm. Zunächst London-Gatwick, sodann auch Birmingham, Manchester und jüngst Glasgow wurden mit
Paphos und Larnaca verbunden. 1996 expandierte Air 2000 nach Irland, als man eine
Station in Dublin eröffnete, um künftig Passagiere für die irische Tochter der
Muttergesellschaft in die Sonne zu fliegen. Zusätzlich begann die Airline
Luxuscharter unter dem Titel "Around The World" und "Around Africa" zu
offerieren, vor allem für zahlungskräftige Amerikaner, die für teures Geld in speziell
umgerüsteten, 88sitzigen Boeing 757-200 Kreuzflüge unternehmen können. Auch an
der Außendarstellung arbeitete Air 2000 ab Herbst 1996, als die Airline mit einem
kompletten, von der Werbeagentur Landor entwickelten Rebranding begann, das u.a.
eine Umbemalung der Flotte in ein farbenfrohes rot-gelb-blaues Tupfenmuster mit
sich brachte.
1998: Übernahme der Leisure
Im Juni 1998 wurde Air 2000 zur zweitgrössten britischen Charterairline, als die
Muttergesellschaft - mittlerweile in First Choice umbenannt - die Leisure International
Airways - die ehemalige Air UK Leisure - aufkaufte und dabei die Konkurrentin
Airtours International ausstach. Durch diesen strategischen Schachzug konnte Air
2000 zum einen ihre Position im Langstreckensegment verbessern (Marktanteil
nunmehr etwa 15 Prozent), zum anderen aber auch das Einzugsgebiet London besser
abdecken. Dank Leisure International, deren Operationen zum Ende der
Sommersaison 1998 in der Air 2000 aufgingen, hielt Air 2000 künftig fünf Prozent
aller Slots in London-Gatwick. Die Flotten der beiden Airlines paßten gut zusammen,
zum Zeitpunkt der Übernahme verfügte Leisure International über zwei Airbus A320,
drei Airbus A321 und zwei Boeing 767-300. Harmonisierungsbedarf bestand
allerdings im Langstreckensegment: Air 2000 hatte zum Einsatz auf
Langstreckendiensten bereits vor der Übernahme der Leisure International zwei
Boeing 767-300ER bei der Leasinggesellschaft GECAS bestellt. Die erste (G-OOAL
wurde am 30. März 1999 ausgeliefert; die zweite folgte im April 2000. LEI
beabsichtigte hingegen für 2000 den Ersatz ihrer Boeing 767-300 durch zwei Airbus
A330-200. Air 2000 hat sich zwischenzeitlich mit Airbus auf eine Verzögerung der
Ablieferung der beiden Airbus A330-200 verständigt. Die Boeing 767-300, die Air
2000 nunmehr einsetzt, sind als erste Langstreckenmaschinen einer britischen
Charterairline in einem Zwei-Klassen-System ausgelegt, was die Stellung der Air 2000
als gehobener Anbieter im Chartersegment unterstreicht. Die langjährige
Partnerschaft mit der Canada 3000 ist zwischenzeitlich beendet worden, nachdem die
Eigentümer der Kanadier gewechselt hatten. Air 2000 plazierte für den Winter
1998/99 im Rahmen eines auf zehn Jahre angelegten Kooperationsabkommens vier
ihrer Boeing 757-200 bei der grössten Konkurrentin der Canada 3000, der Royal
Aviation.
Kaufen oder gekauft werden?
1999 wurde ein stürmisches Jahr für Air 2000: Im Rahmen der verschiedenen
Fusionen großer britischer Reiseveranstalter und der jeweils angeschlossenen Airlines
geriet auch die Muttergesellschaft First Choice ins Visier der Konkurrenz: Airtours
bekundete Interesse an der Übernahme von First Choice/Air 2000 und ließ verlauten,
im Erfolgsfalle die beiden Airlines Airtours International und Air 2000 zur Premiair -
bereits Name der skandinavischen Airtours-Tochter - zu verschmelzen. First Choice
wiederum bevorzugte ein Zusammengehen mit dem Reiseveranstalter Kuoni, um die
eigene Marktposition zu stärken. In letzter Zeit wurde schließlich die Virgin-Unternehmensgruppe Richard Bransons als möglicher Investor für eine Übernahme
von First Choice genannt. Der Ausgang dieses Pokers ist gegenwärtig ungewiß. Einer
Übernahme und Verschmelzung mit Airtours begegnet insbesondere die Kommission
der Europäischen Union mit wettbewerbsrechtlichen Bedenken, da die entstehende
Airline nicht nur mit Abstand Marktführer in Großbritannien wäre, sondern
insbesondere die annähernd 120 kleineren Reiseveranstalter, mit denen Air 2000 etwa
30 Prozent des Umsatzes tätigt, Gefahr laufen würden, ihre Partnerairline zu verlieren.
Es bleibt abzuwarten, wohin der weitere Weg der Air 2000 führen wird. Wahrhaft
eine Ironie des Schicksals wäre es, wenn das Jahr 2000 das Jahr wäre, in dem der
Name Air 2000 vom Himmel verschwindet.
Im November 1999 vermietete (wet) Air 2000 eine Boeing 757-200 G-OOOD an die chilenische Aero Continente, die damit zum 17. November einen neuen täglichen Dienst zwischen Lima und New York aufnahm. Die Chilenen wollten zwar eigenes Gerät einsetzen aber das US-Transportministerium erlaubte die Dienste nur mit wetgeleasten Flugzeugen. Bis April 2000 blieb die Maschine, die auch Lima-Miami flog, bei Aero Continente; sie erhielt auch nur eine Mischbemalung(Foto). An Spanair wurde ebenfalls eine Boeing 757-200 (G-OOOG) für die Wintersaison vermietet, während die Schwestermaschine G-OOOM (ex SE-DUN; geleast von Airfund Corp.) im Dezember 1999 ein Neuzugang in der Air 2000-Flotte war. Zwei Boeing 757-200 (G-OOOU/X) flogen im Winter 1999/2000 in einer exklusiven Ausstattung mit 80 Sesseln (plus 15 Economy-Sitze) für TCS Expeditions (Foto). Dieser Veranstalter ist auf Rund-um-die-Welt-Flüge spezialisiert; die beiden Flugzeuge wurden mit Spezialfolien über der Air 2000-Bemalung abgeklebt.
Expansion und Flottenausbau
Die Modernisierung und Expansion der Airbus-Single-Aisle-Familie wird fortgesetzt,
wenn vier A320-200 (IAE V2500-Triebwerke) an den Leasinggeber Orix nach Ablauf
der Mietzeit zurückgegeben und durch fünf neue Maschinen gleichen Typs ersetzt
werden. Zwei der A320 stammen diesmal von CIT Group und eine von ILFC. Ferner
unterzeichnete Air 2000 eine Festbestellung über zwei A320-200 und eine A321-200
direkt beim Hersteller und wird von ILFC zwei weitere A321-200 anmieten. Die
Lieferungen sollen im letzten Quartal 2000 anlaufen, wenn die beiden A320 von CIT
Group bei Air 2000 eintreffen. Die sechs anderen Maschinen folgen in den
kommenden 18 Monaten. Beim Modell A321 wählte Air 2000 die Serie -200 mit
erhöhtem Abfluggewicht und war somit erst die zweite europäische Airline nach
Spanair, die sich für dieses Muster entschied. Im Sinne einer Flottenkommunalität mit
den fünf bereits existierenden A321-200 werden alle neuen Flugzeuge von CFM56-Triebwerken angetrieben.
Mai 2000
Quellen:
jetstream 1/00
Aircraft S. 5155-56
Streckennetz:
Charter hauptsächlich innerhalb Europas, nach Nordamerika
Flotte:
4 Airbus A320-231.......................geleast von ORIX-werden retourniert
5 Airbus A320-200.......................2 lsf CIT Group 10/00, 1 lsf ILFC
4 Airbus A321-211.......................geleast
4 Boeing 757-28A........................geleast
1 Boeing 757-28A (ER)................geleast von Babcock & Brown
3 Boeing 757-23A (ER)................geleast von Ansett Worldwide
1 Boeing 757-236 (ER).................geleast von Phoenix III Investments
1 Boeing 757-2Y0 (ER).................geleast von Buckingham Partners
3 Boeing 757-225.........................2 lsf GATX; 1 lsf Airfund Corp. 12/99
2 Boeing 767-38A (ER).................geleast von GE Capital
2 Boeing 767-39H (ER)................geleast von ILFC
2 Airbus A330-223